24.September 2020 — 16:53 Uhr USA: Erneut beantragen Hunderttausende Arbeitslosenhilfe In der Woche bis zum 19. September stellten in den USA 870’000 Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenunterstützung.
24.September 2020 — 16:50 Uhr CH Media tritt auf Kostenbremse und spart 30 Mio Franken im Jahr ein Gemäss Angaben des Medienunternehmens wird das Effizienzprogramm zu einem Stellenabbau führen.
24.September 2020 — 16:41 Uhr Coronavirus: In der Schweiz nehmen Neuinfektionen nach wie vor zu Um einer gewissen Nachlässigkeit in der Bevölkerung zu begegnen, lanciert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine neue Informationskampagne.
24.September 2020 — 16:26 Uhr Finma rügt Bank Syz wegen Verstössen gegen Geldwäschereibekämpfung Die Verstösse seien im Kontext «einer sehr bedeutenden Geschäftsbeziehung mit einem Kunden aus Angola» erfolgt, teilt die Finma mit.
24.September 2020 — 16:22 Uhr SNB hält Negativzinsen und Devisenmarkt-Interventionen fest Die Schweizerische Nationalbank tastet in der Corona-Krise die Zinsen nicht an und führt damit ihre expansive Geldpolitik fort.
24.September 2020 — 15:33 Uhr SPG Intercity Zurich AG: Nachmieter für 4500 m2 Büroflächen in Zug gefunden Im Auftrag des bisherigen Mieters Takeda Pharmaceuticals International AG sucht die SPG Intercity Zurich AG Nachmieter für Büroflächen an der Dammstrasse 23 in Zug.
24.September 2020 — 15:08 Uhr Kalifornien will ab 2035 nur noch emissionsfreie Neuwagen zulassen Gouverneur Gavin Newsom: «Dies ist der wirksamste Schritt, den unser Staat im Kampf gegen den Klimawandel machen kann.»
24.September 2020 — 13:20 Uhr Huawei legt starkes Bekenntnis zur Romandie ab Huawei Schweiz hat in Lausanne einen neuen Standort bezogen, an dem die für die Romandie verantwortlichen Teams räumlich zusammenrücken.
24.September 2020 — 11:28 Uhr Robert Jakobs Wirtschaftslupe: Boris der Suppenkasper Der britische Premierminister ist ein Simulant. Anders kann sein Verhalten im In- und Ausland nicht interpretiert werden.
24.September 2020 — 11:22 Uhr Die Sicht des Raiffeisen Chefökonomen: Nie richtig Die Kantone ergreifen ungern Massnahmen, welche ihre Bürger erzürnen. Das haben sie bis anhin – ich vermute gar nicht so ungern – lieber dem Bund überlassen.