News Nordkorea will sein Atomwaffenprogramm aufgeben twittern liken teilen teilen mailen mailen teilen Von moneycab 19. September 2005, 00:00 Uhr Die Atomverhandlungen in Peking führten zu einer&definitiven Verpflichtung.(awp/mc/th) Schreibe einen KommentarDeine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiertKommentar * Name * E-Mail * Website Lesen Sie jetzt: David Layton, Partner und CEO Partners Group. (Bild: Partners Group) vor 30 Minuten Partners Group beschwichtigt KI-Sorgen – Anleger bleiben zögerlich Partners Group ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen und hat den Gewinn klar gesteigert. (Adobe Stock) vor 43 Minuten Eskalation in Nahost: Die USA und Israel greifen den Iran an – aktuelle Entwicklungen Die USA und Israel führen Militärschläge gegen den Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Liveticker. Lukas Brosi, CEO Flughafen Zürich AG (Bild: Flughafen Zürich AG) vor 1 Stunde Flughafen Zürich nach Rekordjahr vorsichtig optimistisch Am Flughafen Zürich blickt auf ein Rekordjahr zurück. Gleichzeitig gibt sich das Unternehmen für 2026 vorsichtig optimistisch. Schub könnte bald der indische Flughafen Noida geben. (Adobe Stock) vor 1 Stunde Europa-Verlauf: Hoffnung auf Entspannung im Iran-Krieg treibt Kurse Nach den Abgaben zu Wochenbeginn haben die europäischen Börsen am Dienstag zu einer Erholung angesetzt. Sie reagierten damit auf Entspannungssignale im Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump hatte ein schnelles Ende des Kriegs in Aussicht gestellt. Schweizer Exportschlager: Radschützenpanzer Piranha 5 der dänischen Streitkräfte von Mowag. (Foto: Wikipedia / CC BY-SA 4.0) vor 3 Stunden Schweizer Kriegsmaterial-Ausfuhren erreichen fast Rekordwert Schweizer Unternehmen haben im vergangenen Jahr für 948,2 Millionen Franken Kriegsmaterial exportiert. Damit erreichen die Ausfuhren fast den Rekordwert von 955 Millionen des Jahrs 2022.
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