Nicolas Weber, CEO Voltiris, im Interview

Nicolas Weber, CEO Voltiris, im Interview
Nicolas Weber, CEO Voltiris. (Bild: zvg)

von Patrick Gunti

Gewächshäuser benötigen viel Energie – gleichzeitig darf eine nachhaltigere Stromproduktion nicht zulasten der Pflanzen gehen. Das Schweizer Cleantech-Unternehmen Voltiris will diesen Zielkonflikt mit einer speziellen Solartechnologie auflösen: Spektralfilter lassen das für die Photosynthese wichtige Licht passieren und nutzen andere Wellenlängen zur Stromerzeugung. Erste Grossanlagen zeigen zudem, dass die Module Pflanzen vor Hitzestress schützen und den Bewässerungsbedarf senken können. Im Interview erklärt CEO Nicolas Weber, wie das System funktioniert, welches Geschäftsmodell dahintersteht und warum Voltiris künftig nicht nur Energie-, sondern auch Klimaanpassungstechnologie sein will.

Moneycab.com: Herr Weber, beginnen wir ganz grundsätzlich: Welches Problem lösen Sie mit Voltiris für einen Gewächshausbetreiber – und was genau bekommt ein Kunde von Ihnen?

Nicolas Weber: Die Produzenten stehen unter Druck, ihren CO₂-Fussabdruck zu senken. Gleichzeitig werden die meisten Gewächshäuser noch immer mit Gas oder Heizöl betrieben, und die Energiepreise schwanken stark. Wir ermöglichen ihnen, auf dem Dach des Gewächshauses eigenen sauberen Strom zu produzieren, ohne Einbussen bei Ertrag, Qualität oder Marge. Der Kunde erhält ein Komplettsystem: unsere spektralfilternden Module unter dem Glas inklusive Planung, Installation während des laufenden Betriebs, Pflanzenmonitoring und Wartung – auf Wunsch ergänzt um eine Batterie.

Das Besondere an Ihrer Technologie ist, dass sie das Sonnenlicht gewissermassen aufteilt: Das für die Photosynthese benötigte Licht gelangt zu den Pflanzen, andere Wellenlängen werden zur Stromproduktion genutzt. Können Sie uns dieses Prinzip möglichst einfach erklären?

Nehmen wir ein Blatt: Es ist grün, weil die Pflanze grünes Licht reflektiert. Pflanzen nutzen nicht das gesamte Sonnenspektrum, und ein grosser Teil der Energie trifft als Nahinfrarotstrahlung ein, die sie vor allem erwärmt. Unser Modul funktioniert wie ein selektiver Spiegel. Der gemeinsam mit 3M entwickelte Filter – 3M bringt jahrzehntelange Erfahrung mit optischen Folien aus der Display-Technologie mit – lässt das für die Photosynthese benötigte Licht passieren und lenkt den übrigen Anteil gebündelt auf kleine, hocheffiziente Solarzellen. Die Module folgen der Sonne auf zwei Achsen. Wir nutzen ungefähr die Hälfte des Lichts – und zwar genau jene Hälfte, die sich besonders gut zur Stromerzeugung eignet. Auf derselben Fläche erreichen wir rund zwei Drittel des Ertrags einer konventionellen Solaranlage, etwa 25 kWh pro Quadratmeter und Jahr, während die Kulturen darunter wie bisher weiterwachsen. Kurz gesagt: Kein Teil des Sonnenlichts bleibt ungenutzt.

Wie sieht das Geschäftsmodell dahinter aus? Verkaufen Sie dem Gemüseproduzenten eine Solaranlage – oder verkaufen Sie ihm letztlich Strom?

Beides. In der Wertschöpfungskette sind wir der Projektentwickler: Unsere Technologie macht den Raum innerhalb des Gewächshauses überhaupt erst für Solarenergie nutzbar, und wir entwickeln daraus ein finanzierbares Projekt. Wenn die Wirtschaftlichkeit für den Produzenten stimmt, kauft er die Anlage und wird Eigentümer. Viele entscheiden sich dafür, insbesondere in Märkten wie den Niederlanden mit attraktiven Investitionsförderungen. Alternativ verkaufen wir den Strom: Der Produzent bezieht ihn über einen langfristigen Vertrag zu einem Preis unter seinem Netzstromtarif, Überschüsse werden ins Netz eingespeist. Entscheidend ist, dass der Produzent das Modell wählen kann, das zu seiner Bilanz passt. Langfristig sehen wir uns als Energiepartner des Gewächshausbetriebs: heute Solarenergie im Gewächshaus, als Nächstes Speicher und Energiemanagement – mit dem Ziel eines vollständig elektrifizierten, CO₂-freien Gewächshauses.

«Unsere Technologie macht den Raum innerhalb des Gewächshauses überhaupt erst für Solarenergie nutzbar, und wir entwickeln daraus ein finanzierbares Projekt.»
Nicolas Weber, CEO Voltiris

Sie bieten unter anderem ein Energy-as-a-Service-Modell an, bei dem der Produzent nur wenig selbst investieren muss und für den verbrauchten Strom bezahlt. Wer finanziert und besitzt in diesem Fall die Anlage – und wie verdient Voltiris daran?

Wir arbeiten mit Finanzierungspartnern zusammen: Ein Infrastrukturinvestor oder ein Energieversorger finanziert, besitzt und betreibt die Anlage im Gewächshaus. Der Produzent schliesst einen Vertrag ab, typischerweise über 15 Jahre, und bezahlt nur für den Strom, den er nutzt – zu einem Preis unter seinem Netzstromtarif, der über die Vertragsdauer stabil bleibt. Er kann die Anlage jederzeit zum verbleibenden Buchwert übernehmen. Für Investoren ist dieses Modell attraktiv, weil Gewächshäuser sehr viel Strom verbrauchen und deshalb der grösste Teil der Produktion direkt vor Ort genutzt wird. Das sorgt für sehr gut planbare Einnahmen; nur der Überschuss geht ins Netz. Als Projektentwickler verdient Voltiris an der Projektentwicklung, an Lieferung und Installation der Module sowie an Betrieb und Wartung über die gesamte Laufzeit. Dieses Modell haben wir bei Meier Gemüse umgesetzt, und für die nächsten Projekte bauen wir derzeit einen Kreis von Finanzierungspartnern auf.

Was überzeugt einen Gewächshausbetreiber am Ende stärker: günstigere Energie, grössere Unabhängigkeit vom Stromnetz, weniger CO₂ – oder inzwischen sogar der mögliche positive Effekt auf die Pflanzen?

Fast immer beginnt es bei der Energierechnung. Die Margen im Gewächshausbau sind knapp, deshalb müssen die Zahlen stimmen. Seit der Energiekrise ist auch die Unabhängigkeit zu einem sehr starken Argument geworden: Wer eigenen Strom produziert, ist Preisschwankungen weniger stark ausgesetzt. Gleichzeitig verlangen Detailhändler zunehmend nachweisbar nachhaltigere Lieferketten, wodurch die CO₂-Reduktion an Bedeutung gewinnt. Die Überraschung der vergangenen zwei Jahre waren die Pflanzen selbst. Heute gibt es Produzenten, die sich für den Kühlungseffekt ebenso stark interessieren wie für den Strom. Für sie ist unser Filter eine bessere Form der Beschattung: Er senkt die Temperatur, ohne der Pflanze Licht wegzunehmen. Am Ende schafft eine einzige Investitionsentscheidung auf mehreren Ebenen gleichzeitig einen Mehrwert – und genau das überzeugt.

«Heute gibt es Produzenten, die sich für den Kühlungseffekt ebenso stark interessieren wie für den Strom. Für sie ist unser Filter eine bessere Form der Beschattung: Er senkt die Temperatur, ohne der Pflanze Licht wegzunehmen.»

Rechnen wir es an einem typischen Betrieb durch: Was kostet die Ausstattung einer Hektare Gewächshaus, wie viel Strom lässt sich damit ungefähr produzieren und wann rechnet sich die Investition beziehungsweise das Energy-as-a-Service-Modell für den Produzenten?

Als Faustregel lassen sich pro Hektare bis zu rund 2’500 Module installieren, entsprechend etwa 360 Kilowatt-Peak. In der Schweiz oder in den Niederlanden ergibt das rund 250 Megawattstunden Strom pro Jahr – ungefähr den Verbrauch von 50 Schweizer Haushalten. Die Investition liegt in der Grössenordnung von 700’000 Euro pro Hektare. Die Amortisationsdauer hängt von drei Faktoren ab: vom Netzstrompreis, vom Anteil des Solarstroms, der direkt vor Ort verbraucht wird, und von Förderbeiträgen. Selbst verbrauchter Strom ist am wertvollsten, weil der Produzent zusätzlich zum Energiepreis auch Netzentgelte und Abgaben spart. Eine Batterie erhöht diesen Anteil deutlich – bei einem Projekt in Genf beispielsweise von rund 25 auf über 70 Prozent. Hinzu kommt der agronomische Nutzen: Schon wenige Prozent Mehrertrag können bei hochwertigen Kulturen mehrere Zehntausend Euro pro Hektare ausmachen. Unser Ziel sind Amortisationszeiten von unter zehn Jahren; mit Förderungen, etwa in den Niederlanden, sind deutlich kürzere Zeiträume möglich. Beim Energy-as-a-Service-Modell spart der Produzent vom ersten Tag an, weil er selbst nichts investiert und der Strom günstiger ist als jener aus dem Netz.

Sie haben Meier Gemüse im Aargau angesprochen. Dort sind seit 2025 rund 1’700 Module auf einer Hektare Tomatenproduktion installiert, die laut Voltiris zeitweise nahezu eine Megawattstunde Strom pro Tag produzieren. Welche Bilanz ziehen Sie heute nach mehr als einem Jahr kommerziellem Betrieb?

Sehr positiv. Die Installation der 1’736 Module dauerte vier Wochen – während des laufenden Betriebs und ohne Baubewilligung. Ruedi Meier sagte, er habe währenddessen in aller Ruhe von seinem Büro aus weiterarbeiten können. Technisch läuft die Anlage zuverlässig und produziert an sonnigen Tagen bis zu eine Megawattstunde Strom. Im Sommer konnte Meier Gemüse seinen Strombezug aus dem Netz um rund 35 Prozent reduzieren. Auch agronomisch sind die Resultate erfreulich: Der Ertrag bei Cherrytomaten lag über die Saison hinweg rund 1,5 Prozent über jenem der Referenzabteilung. An sonnigen Tagen waren die Blatttemperaturen im Durchschnitt 3 °C tiefer, und die Pflanzen befanden sich 74 Prozent der Zeit im idealen Temperaturbereich von 20 bis 25 °C – gegenüber 57 Prozent ohne Module. Die wichtigste Erkenntnis ist, dass das System im industriellen Massstab funktioniert. Dieses Signal hat die Branche gebraucht, und es bildet die Grundlage für die Hektarprojekte, die wir seither in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und der Schweiz realisieren.

Ursprünglich lautete Ihr Versprechen vor allem, Strom zu produzieren, ohne den Ernteertrag zu beeinträchtigen. Inzwischen berichten Sie davon, dass Pflanzen unter den Modulen teilweise sogar bessere Bedingungen vorfinden. Hat sich damit Ihr eigentliches Nutzenversprechen verändert?

Es hat sich erweitert. Bei Agri-Photovoltaik konkurrieren Solarzellen und Pflanzen normalerweise um dasselbe Licht, und Ertragseinbussen sind das grösste Hindernis für die Akzeptanz. Deshalb mussten wir zuerst beweisen, dass wir der Pflanze nichts wegnehmen – ohne diesen Nachweis würde kein Produzent mit uns sprechen. Heute sehen wir, dass das Herausfiltern der Infrarotstrahlung, bevor sie die Pflanze erreicht, genau jenen Teil des Sonnenlichts reduziert, der im Sommer Hitzestress verursacht. Die Pflanzen bleiben rund 4 °C kühler, benötigen ungefähr 20 Prozent weniger Bewässerung und verbringen mehr Zeit in ihrem optimalen Temperaturbereich. Das zeigt sich bei Qualität und Ertrag. Unser heutiges Versprechen lautet deshalb: Energie und Pflanzenbau ohne Kompromisse – im Idealfall mit einem Gewinn auf beiden Seiten. Die Stromproduktion bleibt dabei die wirtschaftliche Grundlage. Den agronomischen Effekt dokumentieren wir für jede Kultur einzeln, bevor wir entsprechende Versprechen abgeben.

«Heute sehen wir, dass das Herausfiltern der Infrarotstrahlung, bevor sie die Pflanze erreicht, genau jenen Teil des Sonnenlichts reduziert, der im Sommer Hitzestress verursacht.»

Bei Erdbeerversuchen wurden niedrigere Blatttemperaturen sowie bessere Grössen und Qualitäten gemessen. Wie belastbar sind diese Resultate über verschiedene Kulturen, Standorte und mehrere Erntezyklen hinweg?

Wir gehen hier bewusst vorsichtig und geduldig vor. Unsere Nachweise folgen den Zeitzyklen der Landwirtschaft: Für jede Kultur braucht es mindestens ein Jahr Daten, um beurteilen zu können, ob sie sich unter den Bedingungen wie gewünscht entwickelt. Bei Erdbeeren verfügen wir inzwischen über Resultate aus mehreren unabhängigen Versuchen – bei Delphy in Bleiswijk und beim Proefcentrum Hoogstraten in Belgien – mit bis zu 26 Prozent mehr Früchten in der Premium-Kategorie. Bei Paprika mass Delphy 9 Prozent mehr Früchte der Klasse 1; bei Tomaten lag Meier Gemüse rund 1,5 Prozent über der Referenz. Der physikalische Effekt – weniger Wärmestrahlung und tiefere Blatttemperaturen – ist robust und überall messbar. Wie stark sich das in Ertrag und Qualität niederschlägt, hängt von Kultur, Klima, Gewächshaustyp und Bewirtschaftung ab. Nicht jeder Versuch zeigt dasselbe Bild, und wir lernen mit jedem Projekt dazu. Deshalb gehört zu jeder Installation ein agronomisches Monitoring. Mehrere Erntezyklen auf Anlagen im Hektarmassstab, wie wir sie inzwischen bei Genson haben, liefern genau jene Evidenz, die die Produzenten zu Recht erwarten.

Könnte der Kühlungseffekt angesichts häufiger Hitzeperioden langfristig fast ebenso wichtig werden wie die Stromproduktion – wird Voltiris damit auch zu einer Technologie zur Klimaanpassung in der Landwirtschaft?

Ja. Heisse Sommer werden auch in Mitteleuropa häufiger, und für viele Kulturen ist Hitze ein reales Risiko: Bei Tomaten leidet die Bestäubung ab einer Pflanzentemperatur von rund 28 °C. In nordeuropäischen Gewächshäusern messen wir unter unseren Modulen rund 4 °C tiefere Pflanzentemperaturen und einen um ungefähr 20 Prozent geringeren Bewässerungsbedarf – ohne den Lichtverlust, der bei Schattierfarbe oder Schattiernetzen entsteht. An bewölkten Tagen gibt es keinen Kühlungseffekt; die Pflanze behält also die Wärme, wenn sie sie braucht. Der nächste Schritt führt ins Freiland: Gemeinsam mit 3M testen wir unser Modul erstmals im Aussenbereich, über einer Bananenplantage der Grupo FSM auf Gran Canaria, Europas grösstem Bananenproduzenten. Dort sind die Pflanzen intensiver Sonneneinstrahlung und starkem Hitzestress ausgesetzt, und ein Grossteil des Bewässerungswassers stammt aus energieintensiven Entsalzungsanlagen. Unser Strom soll diese Anlage teilweise versorgen. Im Freiland schützen die Module die Kulturen zudem vor Wind, Frost, Hagel und Starkregen. Voltiris ist damit sowohl Energietechnologie als auch eine Lösung zur Anpassung an den Klimawandel.

«Der nächste Schritt führt ins Freiland: Gemeinsam mit 3M testen wir unser Modul erstmals im Aussenbereich, über einer Bananenplantage der Grupo FSM auf Gran Canaria, Europas grösstem Bananenproduzenten.»

Mit Unternehmen wie Novagric arbeiten Sie inzwischen mit etablierten Gewächshausbauern zusammen. Wird Voltiris seine Technologie künftig vorwiegend über solche Partner vertreiben – oder wollen Sie selbst enger am Endkunden bleiben?

Beides – und die beiden Ansätze ergänzen sich. Partner wie Novagric in Spanien oder Horconex in Frankreich und den Niederlanden geniessen seit Jahrzehnten das Vertrauen der Produzenten. Sie kennen Gewächshäuser bis zur letzten Schraube und sind bei Neubauten oder Sanierungen meist von Anfang an involviert. Über sie erreichen wir Märkte und Kunden viel schneller, als wenn wir allein vorgehen würden. Bereits heute kommt ein bedeutender Teil unserer Projekte über Gewächshausbauer, Technologieanbieter, Genossenschaften und Energieversorger zustande. Gleichzeitig bleiben wir eng am Produzenten. Agronomische Unterstützung, Monitoring sowie Erweiterungen mit Batterien und Energiemanagement liegen bei uns. Und jede Installation liefert Daten, mit denen wir das Produkt weiter verbessern. Kurz gesagt: breite Distribution über Partner, Kundenbeziehung und Know-how bei uns.

Ihren spektralen Filter haben Sie gemeinsam mit 3M entwickelt. Wie gross ist Ihr technologischer Vorsprung – und was hindert einen grossen Solar- oder Gewächshauskonzern daran, in einigen Jahren eine vergleichbare Lösung auf den Markt zu bringen?

Unser Vorsprung besteht nicht aus einer einzelnen Komponente, sondern aus dem gesamten System, das wir entwickeln und dessen geistiges Eigentum bei uns liegt. Wir stellen nicht alles selbst her, sondern haben in den vergangenen Jahren eine industrielle Lieferkette mit Spezialisten für jedes einzelne Bauteil aufgebaut. 3M, das uns seit Beginn unterstützt und über 3M Ventures auch Investor ist, produziert die spektrale Filterfolie. Teknia betreibt eine eigene Linie, auf der die Folie auf unsere speziell geformten Acryllamellen laminiert wird. Artilux fertigt die Spritzgussteile und montiert sie auf einer eigenen Produktionslinie. Welser, ein Spezialist für Kaltwalzprofilierung, stellt die Tragstruktur her. Die Solarzellen beziehen wir von AIKO, einem der weltweit führenden Hersteller. Die Leistungsdaten unserer Module werden gemeinsam mit der UPM wissenschaftlich validiert. Zusammen können diese Partner Millionen von Modulen pro Jahr produzieren – die Skalierung der Fertigung ist für uns deshalb nicht der Engpass. Was sich nicht abkürzen lässt, ist die Zeit: Unser Nachweis ist an die Wachstumszyklen der Kulturen gebunden, und für jede Kultur braucht es mindestens ein Jahr Daten. Allein in diesem Jahr installieren wir in mehreren Ländern mehr als 20’000 Module. Nachahmer wird es geben, aber die Branche ist konservativ. Ein Produzent installiert über seinen Kulturen nur Technologie, die sich bereits bewährt hat.

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