Die italienischen Daten dürften der Sorge, dass das BIP der Eurozone im dritten Quartal kaum wachsen dürfte, neue Nahrung geben. Bereits in Q2 kam das Wachstum zum Erliegen. Die Gefahr einer technischen Rezession ist damit weiter gegeben. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird die Europäische Zentralbank bei der nächsten Aktualisierung der Wachstumsprognosen erneut eine Abwärtsrevision vornehmen müssen.