Alt-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. (Foto: admin.ch) 26.Februar 2014 — 06:55 Uhr Widmer-Schlumpf hofft auf vorteilhafteres Grenzgänger-Abkommen mit Italien EFD-Chefin trifft in Agno Tessiner Regierung im Nachgang zur Einwanderungsinitiative.
Bundespräsidentin Doris Leuthard, Vorsteherin UVEK. (Foto: admin.ch) 22.Februar 2014 — 07:22 Uhr Deutschland stärkt Leuthard für Stromabkommen den Rücken Vizekanzler Sigmar Gabriel will sich dafür einsetzen, dass die Verhandlungen weitergehen.
20.Februar 2014 — 19:55 Uhr Staatssekretär Rossier zu ersten Gesprächen in Brüssel «Am Ende des Tages werden wir beide unsere fundamentalen Prinzipien verteidigen.»
(Foto: mahony - Fotolia.com) 20.Februar 2014 — 14:49 Uhr 61’570 Zuwanderer im vergangenen Jahr In der Schweiz lebten Ende letzten Jahres 1’886’630 Ausländerinnen und Ausländer.
(Foto: zweitwohnungsinitiative.ch) 19.Februar 2014 — 17:35 Uhr Bundesrat genehmigt viele Ausnahmen vom Bauverbot für Zweitwohnungen «Parodie von Demokratie»: Initianten drohen mit einem Referendum.
sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler. (Foto: sgv) 19.Februar 2014 — 16:45 Uhr Gewerbeverband zum Zweitwohnungsgesetz: Pragmatismus obsiegt «Sachlichkeit und Verhältnismässigkeit haben sich damit gegen missionarischen Eifer durchgesetzt.»
(Foto: Eisenhans - Fotolia.com) 19.Februar 2014 — 12:24 Uhr Einheitlicher Rahmen für Ladenöffnungszeiten an Werktagen Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zu einem neuen Gesetz auf nationaler Ebene eröffnet.
Alt-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. (Foto: admin.ch) 19.Februar 2014 — 12:20 Uhr Bundesrat will alle DBA auf OECD-Standard anpassen Landesregierung beauftragt das Finanzdepartement mit der Ausarbeitung einer entsprechenden Vorlage.
Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher EDA. (Foto: admin.ch) 18.Februar 2014 — 22:30 Uhr Merkel will enge Beziehungen zur Schweiz nicht gefährden Didier Burkhalter erläutert in Berlin und Paris das Ja zur Zuwanderungsinitiative.
17.Februar 2014 — 17:13 Uhr Wirtschaft kritisiert «vorschnelle Reaktionen der EU» auf Initiative «Sowohl die Schweiz als auch die EU sind an einer Lösung der Probleme interessiert.»