Sika: Erfolgreiche Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie

Jan Jenisch
Jan Jenisch, ehemaliger Sika-CEO. (Foto: Sika)

Sika-CEO Jan Jenisch. (Foto: Sika)

Baar – Nachhaltige Entwicklung hat bei Sika einen zentralen Stellenwert. Die Sika Nachhaltigkeitsstrategie ist unter dem Anspruch “More Value – Less Impact” (‘Nutzen steigern – negative Auswirkungen reduzieren’) zusammengefasst und wurde erfolgreich umgesetzt. In den meisten Bereichen hat das Unternehmen seine Ziele sogar übertroffen.

Die G4 Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI G4) stellen seit 2013 den Rahmen für die Berichterstattung im Bereich der Nachhaltigkeit dar. Das Unternehmen erzielte 2014 für seine Aktionäre einen Mehrwert mit einem Betriebsgewinn (EBIT) in Höhe von 11.4% des Nettoerlöses. Sika steigerte auch den Nutzen für Kunden, Mitarbeitende und die Öffentlichkeit. Mit Hilfe eines neuen Verfahrens zur Evaluation der Nachhaltigkeit lassen sich nun sämtliche Nachhaltigkeitsaspekte neuer Produktentwicklungen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg aufzeigen. Von 2015 an wird dieses Verfahren in den weltweiten Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von Sika als Standard eingeführt.

Weltweit lokale Pläne zur Förderung der Produktnachhaltigkeit
Weltweit haben die grossen Sika Organisationen lokale Pläne zur Förderung der Produktnachhaltigkeit entwickelt. Diese sind im Rahmen der globalen Strategie auf die lokale Nachfrage abgestimmt. Alle geplanten Schlüsselprojekte wurden im vergangenen Jahr erfolgreich umgesetzt und weitere Projekte werden in diesem Jahr folgen. Sika intensivierte darüber hinaus im vergangenen Jahr das gesellschaftliche und soziale Engagement und unterstützte 67 Projekte. Im Vergleich zum Vorjahr stellt dies ein Zuwachs von 29% dar.

Energie- und Wasserverbrauch pro Tonne verkaufter Produkte um 12% bzw. 10% gesenkt
Ferner ist es Sika gelungen, den Energie- und Wasserverbrauch pro Tonne verkaufter Produkte um 12% bzw. 10% zu senken. Diese Ergebnisse liegen weit über der Zielvorgabe von 3%. So wird zum Beispiel im Werk Lyndhurst in den USA der Kühlwasserbedarf über einen neu installierten geschlossen Kühlwasserkreislauf drastisch zurückgefahren. Das Werk in Shanghai erzielte signifikante Material- und Kosteneinsparungen durch Recycling, indem es verschiedene Stoffe beim Ausschuss in der Herstellung von Dachmembranen granulierte, um diese erneut dem Produktionsprozess zuzuführen.

Grössten Wert legt Sika ebenfalls auf die Gesundheit und Sicherheit aller Mitarbeitenden. Die Zahl der Arbeitsunfälle, die zu einem Ausfall von mehr als einem Tag führten, ist gegenüber dem Vorjahr um 8% gesunken. Sika wird die Sicherheit auch weiterhin kontinuierlich verbessern: Alle Werke führen regelmässig Sicherheitstage zur Unfallprävention durch und investieren in technische Sicherheitsmassnahmen. (Sika/mc/hfu)

Über Sika
Sika ist ein Unternehmen der Spezialitätenchemie, führend in der Entwicklung und Produktion von Systemen und Produkten zum Kleben, Dichten, Dämpfen, Verstärken und Schützen für die Bau- und Fahrzeugindustrie. Sika ist weltweit präsent mit Tochtergesellschaften in 91 Ländern und produziert in über 160 Fabriken. Seine rund 17’000 Mitarbeiter haben 2014 einen Jahresumsatz von CHF 5.6 Milliarden erwirtschaftet. 

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