Standortnetz: Mobility schliesst die letzte grosse Lücke

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(Foto: Mobility)

Zürich – Mit dem Standort in Chêne-Bougeries verfügen nun alle Schweizer Gemeinden mit über 10’000 Einwohnern über mindestens ein Mobility-Auto. Vor allem in urbanen Gebieten sieht die Carsharing-Genossenschaft Potenzial.

Mobility wächst laufend. Hat das Carsharing-Unternehmen im Gründungsjahr noch 760 Fahrzeuge betrieben, sind es derzeit 2900. Diese stehen in der ganzen Schweiz und in Selbstbedienung zur Verfügung. Mit der Eröffnung des Standortes in der Genfer Gemeinde Chêne-Bougeries ist Mobility nun in sämtlichen Schweizer Gemeinden mit über 10’000 Einwohnern präsent, wie der Anbieter in einer Mitteilung schreibt.

Städte als Wachstumsmarkt
Schweizweit befinden sich aktuell sieben von zehn Mobility-Standorten in Städten oder Agglomerationen. Auch in Zukunft wird Mobility ihr Augenmerk vor allem auf die urbanen Gebiete legen: Hier ist der öffentliche Verkehr besonders gut ausgebaut, was Carsharing in die Karten spielt, da die beiden Mobilitätsmöglichkeiten oft miteinander kombiniert werden.

Punktueller Ausbau auf dem Land
Trotzdem ist Mobilitys Standortnetz auch in ländlichen Gebieten eng geknüpft. In 85% aller Gemeinden mit über 5’000 Einwohnern steht mindestens eines der roten Carsharing-Autos bereit. (mc/pg)

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