Wer früher aufsteht, hat mehr Bewegung

Wer früher aufsteht, hat mehr Bewegung

Ob jemand Eule oder Lerche ist, könnte beeinflussen, wie viel er sich bewegt – und damit, wie gesund er lebt. Die Gründe dafür sehen Forscher auch in unserer Gesellschaft.

Das Leben ist ungerecht, zumindest was die innere Uhr mancher Menschen betrifft. Während einige morgens ohne Probleme aus dem Bett springen, signalisiert der Körper anderen, dass er eigentlich dringend noch etwas mehr Schlaf braucht. Diese Menschen werden erst richtig fit, wenn die ersten Schulstunden schon vorbei sind, andere in die Mittagspause starten oder ihre erste Sporteinheit abgeschlossen haben.

Menschen mit einem späten Chronotyp, sogenannte „Eulen“, haben es schwerer in unserer Gesellschaft, in dieser Hinsicht sind sich Schlafforscher einig. Die möglichen Folgen reichen bis hin zu einer schlechteren Abiturnote. Doch auch das Bewegungspensum eines Menschen kann davon abhängen, ob er Lerche, Eule oder Taube ist – also irgendetwas zwischendrin. Das haben finnische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer grossen Studie mit mehr als 5000 Personen beobachtet.

Die Ergebnisse bestärkten einmal mehr, dass der Chronotyp eine überraschend grosse Rolle in unserem Leben spielen könne, sagte die Studienleiterin Laura Nauha von der Universität Oulo in einem Artikel der „New York Times“.

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