AXA: Hagel richtet Schäden in Millionenhöhe an

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Nach Begutachtung der ersten Schäden rechnet die AXA insgesamt mit rund 3700 Schadenmeldungen und einer Schadensumme von rund 11 Millionen Franken. (Foto: AXA)

Winterthur – Am Samstag und insbesondere am Sonntag gingen in weiten Teilen der Schweiz heftige Gewitter nieder und brachten auch Hagel. Besonders stark betroffen waren die Regionen nördlich von Thun, Malters/Kriens sowie Fribourg. Nach Begutachtung der ersten Schäden rechnet die AXA insgesamt mit rund 3700 Schadenmeldungen und einer Schadensumme von rund 11 Millionen Franken.

Bis zu golfballgrosse Hagelkörner haben Scheiben von Fahrzeugen durchschlagen und enormen Blechschaden angerichtet. Die meisten Schäden sind an Autos entstanden, vereinzelt verursachten die Gewitter auch Sachschäden an Gebäuden und Hausrat.

Die AXA hat Schadenmeldungen aus der ganzen Schweiz erhalten, besonders stark betroffen war die Region zwischen Wattenwil und Thun, die Region Malters/Kriens sowie die Region um Fribourg. Um die schätzungsweise etwa 3700 betroffenen Kundinnen und Kunden möglichst rasch und unbürokratisch betreuen zu können, hat die AXA eine spezialisierte Task-Force aktiviert und das Service Center verstärkt. Dazu richtet die AXA für die Regionen Thun und Malters/Kriens so genannte Drive-ins ein. Ab dem 28. Juni (Thun) bzw. dem 6. Juli (Malters/Kriens) werden in den speziell eingerichteten Centern die Schäden an den Fahrzeugen an Ort und Stelle durch Fahrzeugexperten begutachtet und geschätzt.

Betroffene Kundinnen und Kunden melden ihre Schäden schnell und einfach auf AXA.ch, über das Kundenportal myAXA, per iPhone- oder Android-App, telefonisch unter der Gratisnummer 0800 809 809 oder direkt bei ihrer Agentur. (AXA/mc)

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