Derivatmarkt Schweiz: Mit Rückenwind ins Neue Jahr

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(Foto: dell - Fotolia.com)

Von Dieter Haas , Derivative Partners Media AG, www.payoff.ch

Die positiven Anzeichen mehren sich. Nach längerer Stagnation stieg der Anteil Strukturierter Produkte in den Kundendepots der Banken zuletzt leicht an. Mit Blick auf 2015 sind viele Marktteilnehmer guten Mutes.

Das Anlagejahr 2014 nähert sich seinem Ende. Es brachte eitel Sonnenschein. Die meisten Aktien- und Obligationenmärkte erzielten positive Erträge. Nach langer Durststrecke belebte sich im Jahresverlauf auch das Geschäft bei den Strukturierten Produkten. Anteilsmässig sind die erzielten Fortschritte bislang erst in Ansätzen zu erkennen. Die Statistik der SNB hinkt dem Geschehen jedoch hinterher. Der stabile Anteil der Strukturierten Produkte in den Kundendepots der Banken (Ende September: 3,63%) täuscht. Wertmässig entwickelte sich die Anlageklasse in 2014 nämlich erfreulich. So stiegen die Absatzzahlen in den ersten neun Monaten um beachtliche 7,03%. Kein Wunder sind die von uns befragten Emittenten zufrieden mit dem bisher Erreichten. Der Aufschwung der jüngsten Vergangenheit schürt zudem den Optimismus für die unmittelbare Zukunft. Für 2015 regiert die Zuversicht!

UBS – Neulancierung der Website

Bei der Nummer 1 im Schweizer Markt für Strukturierte Produkte war der Relaunch der Webseite www.ubs.com/keyinvest ein Glanzlicht im laufenden Jahr. Sie brachte eine verbesserte Suchfunktion, einen überarbeiteten KeyInvest TrendRadar und neue Features. Die Bank erhielt auf ihren neuen Auftritt ein positives Feedback und sah ihre Anstrengungen durch eine erfreuliche Entwicklung der Nutzungsstatistiken bestätigt. Ein Meilenstein in 2014 war die bereits zum vierten Mal durchgeführte UBS Trader’s Night. Über 1’000 Teilnehmer vor Ort und via Livestream nutzten die Möglichkeit, den Trading-Experten über die Schulter zu schauen und verschiedene Trading-Strategien mit Hebel-Produkten kennenzulernen. Als dritten Höhepunkt nannte die UBS den Erhalt des Swiss Derivative Awards für das beste Währungs-/Zinsprodukt, einen Credit Default Warrant auf General Electric mit dem Ticker UCWDF. Punkto Nachfrage stand das Tracker-Zertifikat PRTCH auf den Solactive 3D Printing Index hoch im Kurs. Auf grosses Interesse stiessen ferner Barrier Reverse Convertibles (BRCs) mit teilweise neuen Aktienpaaren sowie die weiterhin sehr erfolgreichen Open-end-Tracker-Zertifikate auf die verschiedenen RADA Strategieindizes. Für 2015 liegt der Fokus bei der Kostentransparenz. Daneben konzentrieren sich die Aktivitäten auf weitere Service-Innovationen und den Ausbau der Kunden-Events. Als persönlichen Favoriten nannte Robin Lemann die kürzlich emittierten Tracker-Zertifikate auf den Solactive Gure TR Index (GURUCH & GURUUS). Mit einem Kauf dieser Partizipationsprodukte können Investoren in einen dynamischen Aktienindex investieren, der auf den Anlage-Entscheidungen von Hedge-Fund-Gurus basiert.

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«Für 2015 liegt unser Fokus u.a. bei der Kostentransparenz.»

Bank Julius Bär – Integration des internationalen Wealth-Geschäfts von Merrill Lynch

Das laufende Jahr stand ganz im Zeichen der Integration des Internationalen Wealth Management-Geschäfts von Merrill Lynch. Das hat zu einem beachtlichen Vermögenszuwachs geführt. Dadurch resultierten deutlich mehr Aktivitäten in Strukturierten Produkten. Des Weiteren wurden 2014 grosse Anstrengungen unternommen, um den regulatorischen Veränderungen in den verschiedenen Märkten entsprechend gerecht zu werden. In den kommenden Monaten wird der Schwerpunkt aktienseitig bei den Barrier Reverse Convertibles mit oder ohne Callable Feature bleiben. Daneben will die Bank Bär ihren Kunden vermehrt themenbasierte Investitionsmöglichkeiten offerieren, wie der kürzlich lancierte Basket JFCHG zum Thema Ausbildung. Im Zinsbereich wurden intern weitere Kompetenzen aufgebaut, um in diesem Bereich noch aktiver werden zu können. Als grösste Risiken für den Geschäftsgang in 2015 sieht Willi Bucher, Head Distribution Structured Products Bank Julius Baer & Co. Ltd.,die drei folgenden Punkte: ein geringer als erwartetes globales Wirtschaftswachstum, ein erneutes Aufflammen der Schuldenkrise sowie vermehrte Auflagen von der regulatorischen Seite. Insgesamt ist die Bank Bär aber optimistisch. Als persönlichen Favoriten nannte Willi Bucher dividendenfokussierte Aktienbaskets. Dazu zählt beispielsweise der JB European Dividend Basket III mit dem Ticker JFKDD.

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«Wir werden vermehrt themenbasierte Investitionsmöglichkeiten offerieren.»

Leonteq Securities AG Internationaler Ausbau der Geschäftstätigkeit

Als vorrangiges Ziel für 2015 nennt Manuel Dürr, Head of Public Solutions Leonteq Securities AG, den Ausbau bestehender und die Gründung potenziell neuer Partnerschaften in den Zielregionen Schweiz, Europa und Asien. Durch die jüngst bekannt gegebene Partnerschaft im Bereich der Entwicklung und der Distribution von strukturierten Aktienderivatprodukten mit DBS, einem der grössten Finanzdienstleistungsgruppen in Asien, sieht sich die Leonteq-Gruppe bestens aufgestellt, in Asien weiter Fuss zu fassen. Ein weiterer Meilenstein in diesem Zusammenhang war der Erhalt der Kapitalmarktlizenz durch die Zentralbank in Singapur Mitte des Jahres 2014, welche es Leonteq Securities (Singapore) Ltd. ermöglicht, als unabhängige, für den Wertschriftenhandel lizenzierte Geschäftseinheit zu operieren und ihre Produkt- und Dienstleistungspalette unter eigenem Namen auszubauen. Als drittes Highlight im Jahr 2014 nannte Manuel Dürr die Lancierung der Smart Data-Initiative. Diese hat zum Ziel, dem Kunden unverwechselbare Features zu ermöglichen, beim Produktdesign und der Anlageauswahl Zeit zu sparen, die Produktivität zu erhöhen und generell die Anlageentscheidungs-Prozesse zu optimieren. Auf Produkteebene stiessen die folgenden drei Produkte auf die grösste Nachfrage: Reverse Convertibles auf langfristige Schweizer Zinsen, Kapitalschutzprodukte auf Schweizer Blue Chip Baskets sowie Multi Barrier Reverse Convertibles auf das beliebteste Aktientrio Nestlé, Novartis und Roche. Als persönlichen Favoriten nannte Manuel Dürr den Floating Reverse Convertible auf die 30-jährige Schweizer Franken-Swaprate (Ticker: LTQCFS). Das Produkt bietet eine Verzinsung in Höhe von CHF 3M LIBOR + 2% p.a. sowie eine Absicherung in Form eines tiefen Ausübungspreises bei 0,85%. Aktuell ist das Produkt deutlich unter pari erhältlich und offeriert somit eine Rendite von über 3% p.a. Der Ausübungspreis ist, vor allem im historischen Kontext betrachtet -– das Allzeit-Tief beträgt 1,2235% –   sehr defensiv angesetzt. Die negative Duration des Produktes sorgt zudem für eine diversifizierende Wirkung im Portfolio.

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«Der Ausbau bestehender und die Gründung neuer Partnerschaften stehen übergreifend im Fokus.»

Commerzbank – Anbindung an Swiss DOTS

Das Highlight des Jahres bei den Strukturierten Produkten war für die Commerzbank die Anbindung an Swiss DOTS. Als Finanzinstitut mit einem klaren Fokus auf Hebelprodukte und ETFs ermöglicht die Plattform einen attraktiven Zugang zu ihren Stärken. Ein weiteres bedeutendes Ereignis war die Lancierung der halbjährlich stattfindenden Technische-Analyse-Seminare, bei welchen die aktuelle Markteinschätzung der Commerzbank vorgetragen wird. Aus dem Produktsortiment waren 2014 besonders die Faktorzertifikate auf die Aktien Transocean und UBS sowie auf den USD/CHF-Wechselkurs heiss begehrt. Für das kommende Jahr beabsichtigt die Commerzbank, ihr Produktuniversum vor allem auf der Swiss DOTS-Plattform konstant zu erweitern.

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«Ein Highlight war sicher die Anbindung an Swiss DOTS.»

Vontobel – Massnahmen zu mehr Kostentransparenz

Die Verbesserung der Kostentransparenz war ein Schwerpunkt  der abgelaufenen Monate bei der Zürcher Privatbank. Medial viel Beachtung fand der Ausbau der deritrade® Multi Issuer Plattform. Neben der Deutschen Bank und UBS hat sich nun auch die Zürcher Kantonalbank als sechster namhafter Emittent entschieden, Strukturierte Produkte über die vollautomatisierte Emissionsplattform anzubieten. Freude hatte man im Hause Vontobel auch an der grossen Beliebtheit der lancierten Themenprodukte. Vor allem die Tracker-Zertifikate auf den Solactive Global Spin-Off Performance Index (Ticker: VZSPE, VZSPU und VZSPC) und auf den Solactive Social Media Titans Performance Index (Ticker: VZSME, VZSMU und VZSMC) stiessen auf grosse Nachfrage. Zu den Top-Sellern zählten daneben die Floored Floater mit Referenzanleihen. Im kommenden Jahr liegen die Prioritäten weiterhin im Ausbau des asiatischen Marktes und der Expansion der deritrade® Multi Issuer Plattform sowie der Erweiterung des Serviceangebotes insbesondere im Themenbereich. Eric Blattmann rechnet in 2015 mit höheren Umsätzen. Er geht dabei u.a. von einer Steigerung der platzierten Volumen bei den Strukturierten Produkten mit Referenzanleihe aus.

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«Die platzierten Volumen in Anlageprodukten mit Referenzanleihe sollen geplanterweise gesteigert werden.»

J. Safra Sarasin – Erfreuliche Umsatzzahlen in 2014

Gute Absatzzahlen und ein vorteilhafter Produktemix waren aus Sicht der Bank die bisherigen Meilensteine. Bei den meisten Produkten handelt es sich um Privatplatzierungen. Das grösste Produkt belief sich auf deutlich über CHF 20 Millionen. Es handelte sich dabei um ein Tracker-Zertifikat auf einen Risiko-Prämien-Basket. Unter den kotierten Produkten stiessen JSSMA, PREM6, WINCHF/WINEUR, JSSILV und JSSAO mit Volumina zwischen CHF 2 bis CHF 7 Mio. auf ein besonders reges Interesse. Für 2015 steht die Lancierung von Credit-Linked Notes und Structured CDs auf dem Programm. Die Bank verspricht sich einiges davon. Diese Produkte ermöglichen es Kunden, die in Obligationen investieren, von positiven Spreads zwischen Anleihen und synthetischen Kreditaufschlägen zu profitieren. Auf diese Weise lassen sich im gegenwärtigen Tiefzinsumfeld willkommene Renditeoptimierungen erzielen. Die Bank erwartet im neuen Jahr eine steigende Nachfrage bei aktiv gemanagten Partizipationsprodukten (AMCs). Nach der Ansicht von Nicolas Walon wird 2015 ein Jahr sein, in dem Asset Picking (Alpha) mehr Bedeutung zukommt als reinem Trend zu folgen (Beta). Für J. Safra Sarasin steht generell der Kapitalerhalt der Bankkunden an erster Stelle. Die Bank begrüsst explizit das Bemühen der Branche um eine stärkere Kostentransparenz. Das dürfte zwar zu sinkenden Margen führen, sollte jedoch helfen, das Gesamtmarktvolumen der Strukturierten Produkte zu steigern. Nicolas Walon, Head of Financial Engineering Bank J. Safra Sarasin, («I wish I knew») hat leider keine Kristallkugel, in der er in die Zukunft sehen kann. Persönlich bevorzugt er ein über alle Anlageklassen diversifiziertes Investment mit einer Ausrichtung auf Emerging Markets sowie einer Beimischung von Long-Short-Instrumenten.

Credit Suisse – erfreuliche Umsatzzahlen in 2014

Das bisherige Jahr war gekennzeichnet durch steigende Umsätze. Des Weiteren nannte Daniel Sandmeier den schnellen Fortschritt und den Ausbau des hauseigenen mySolutions eTools als Markstein in 2014. Last but not least freute sich die Bank über den Swiss Derivative Award für das beste Aktienprodukt. Das im Mai 2013 ausgegebene Bonus-Zertifikat BESTBC war das Erste im Schweizer Markt für Strukturierte Produkte mit einer «Best-of»-Upside-Partizipation. Es verfügt zudem über einen bedingten Kapitalschutz und ermöglicht es, am Ende der Laufzeit (06.05.2015) am Anstieg des «Best-of» zu 100% zu partizipieren. Das bisherige Resümee fällt positiv aus. Bis zum Verfall liegt aber noch einiges drin. Gesucht waren in den vergangenen Monaten vor allem BRCs und Callable BRCs. Auf rege Nachfrage stiessen ferner Credit Linked Notes und Bonus-Zertifikate. Angesichts des Niedrigzinsniveaus erwartet die Credit Suisse auch 2015 eine robuste Nachfrage bei den äusserst beliebten Renditeoptimierungsprodukten, einem traditionellen Schwerpunkt der Bank. Daneben fokussiert die Bank im neuen Jahr auf Credit Linked Notes sowie auf themenbasierte Partizipationsprodukte. Letztere basieren auf Ideen des Research und orientieren sich teilweise am aktuellen Nachrichtenfluss. Als grösste Gefahren erachtet Daniel Sandmeier, Leiter Marketing & Distribution Strukturierte Produkte, 2015 die Überregulierung und eine allfällige grössere Marktkorrektur. Volumenmässig verspricht sich die Credit Suisse dank ihres e-Tools positive Impulse im ausserbörslichen Handel. My Solutions wurde im November 2013 von der führenden englischen Branchenzeitschrift Banking Technology als «Best Internet Banking Service» ausgezeichnet.

Zürcher Kantonalbank Renditeoptimierungsprodukte bleiben en vogue

Von den Anlegern wurde 2014 der Rendite Pick-up von Callable-Strukturen rege genutzt. Im Brennpunkt standen zudem Hedgingprodukte für Obligationenportfolios und Anlageprodukte für Versicherungen (garantierte Mindestverzinsung mit Partizipation auf einen Aktienindex). Im Markt existiert im laufenden Jahr weiterhin eine klare Präferenz für Renditeoptimierungsprodukte wie Express-Zertifikate, Callable BRCs und normale Reverse Convertibles. In Anbetracht des Tiefzinsumfeldes fokussiert die ZKB gemäss Florian Kübler im neuen Jahr auf innovative Renditeoptimierungsprodukte wie «crash and protect», bei denen der volle Coupon und das Kapital zurückbezahlt werden, sollten alle drei Basiswerte unter die Barriere fallen. Als Risikofaktor nennt die ZKB das unklare regulatorische Umfeld. Selbst nach dem Bundesgerichtsentscheid wird beispielsweise das Thema Retrozessionen immer noch unterschiedlich ausgelegt. Florian Kübler, Leiter Verkauf Strukturierte Produkte (IHVS) Zürcher Kantonalbank, favorisiert Credit Warrants auf iTraxx Indizes. Sie bieten Anlegern, die in Festverzinslichen investiert sind, einen guten Schutz vor einer allfälligen Ausdehnung der Spreads. Weil der Sekundärmarkt für Obligationen sehr illiquide sein kann, ist dies seiner Meinung nach die einzige Variante, um sein Portfolio vor Marktverlusten zu schützen (Hinweis: iTraxx Warrants sind bei der ZKB jedoch nur für qualifizierte Investoren zugelassen). Eine interessante Alternative sind auch die bereits erwähnten «Crash and protect»-BRCs. Im Unterschied zu den herkömmlichen BRCs liefern sie Schutz vor einem Ausverkauf des Marktes. In Anbetracht des bereits dreijährigen Bullmarktes bei Aktien vom Timing her sicherlich eine Überlegung wert.

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Stiefmütterliche Kommunikation

Im Rahmen der jüngst von payoff durchgeführten Marktumfragen konnte auch die Fitness der Kommunikationswege getestet werden. So zeigten gewisse Häuser mangelndes Training beim Abrufen oder Empfangen von Email-Adressen, die auf ihren eigenen Websiten als Kontaktpunkte publiziert werden. In einzelnen Fällen ging der Emittenten-Mailbox offensichtlich die Puste gänzlich aus: Zum klar formulierten Market-Wrap warten wir bis heute auf eine Antwort. Für einen erfolgreichen Marktauftritt sollten solche Pannen eigentlich nicht vorkommen. Was passt besser zu einem übergreifenden Marktbericht als ein Zitat von Robert Bosch: «Immer soll nach Verbesserung des bestehenden Zustands gestrebt werden, keiner soll mit dem Erreichten sich zufrieden geben, sondern stets danach trachten, seine Sache noch besser zu machen». Wenn das kein Vorsatz für das Anlagejahr 2015 ist.

KURZ ERKLÄRT:

AMC: «Actively Managed Certificates» oder kurz AMCs sind Derivate mit dynamischer Struktur und diskretionärer Verwaltung. Ein Indexprodukt gilt als AMC, wenn der Index ganz oder teilweise diskretionär (nach freiem Ermessen) verwaltet wird oder nicht frei lizenzierbar ist. Für AMCs ist der Market Maker verpflichtet, auf jeder Seite (Geld und Brief) für Beträge von mindestens CHF 50‘000 Geld-/Brief-Kurse zu stellen, deren Spanne 3% nicht überschreiten darf.

RADA-Strategie: Die UBS Risk Adjusted Dynamic Alpha (RADA)-Strategie ist ein Indexkonzept. Es entscheidet börsentäglich, ob eine Position am Aktienmarkt oder eine marktneutrale Position eingegangen werden soll. Der Timing-Ansatz folgt dabei strikt einem von UBS Investment Bank Research fix vorgegebenen Regelwerk.

Credit-Linked Notes ist ein Produkt, dessen Rückzahlung von Kreditausfällen in einem vordefinierten Portfolio abhängt.

Credit Default Swap ist ein derivatives Finanzinstrument, das es ermöglicht, Ausfallrisiken von Krediten zu handeln.

iTraxx ist der Name einer Familie von Credit-Default-Indizes, welche die Regionen Europa und Asien abdecken. Die Indizes sollen die Entwicklung der entsprechenden Kreditderivatemärkte repräsentativ dokumentieren. Die iTraxx-Indizes werden von der International Index Company, einer 100%igen Tochter von MarkIt, betrieben.

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