Finnova AG beruft Alexander Rüegg in die Geschäftsleitung

Alexander Rüegg

Alexander Rüegg verantwortet bei Finnova neu den Bereich «Bankfachliche Entwicklung». (Foto: Finnova)

Lenzburg – Wie der Verwaltungsrat der Finnova AG bekannt gibt, wird die Geschäftsleitung mit Alexander Rüegg (45) verstärkt. Rüegg zeichnet verantwortlich für die «Bankfachliche Entwicklung», die er während den letzten 6 Monaten interimistisch geführt hat. Er bringt langjährige Software-Entwicklungserfahrung ergänzend ins oberste Management ein.  

Breite Finanzdienstleistungs- und IT-Erfahrung
Alexander Rüegg (45) ist ein ausgewiesener Fachmann in der Softwareentwicklung. Gleichzeitig bringt er langjährige Erfahrung aus den Bereichen Banken und Versicherungen mit. Der diplomierte Informatikingenieur begann seine Karriere bei der UBS, bevor er unter anderem bei der Allianz Suisse AG als Leiter des Software Developments tätig war. Von 2007 an arbeitete er als Head of IT bei EFG Financial Products, wo er die IT-Abteilung aufbaute und für die Start-up Investment Bank die massgeschneiderte IT-Plattform konzipierte und realisierte. Als Chief Development Officer (CDO) steht Alexander Rüegg in Zukunft dem Bereich bankfachliche Entwicklung der Finnova AG vor.

Partielle Reorganisation auf Führungsebene
Der weitere Ausbau in der Softwareentwicklung verdeutlicht das Commitment der Finnova AG, ihre führende Marktposition in der Schweiz auch in Zukunft aus- und die neuen Märkte im Asia-Pacific-Raum kontinuierlich aufbauen zu wollen. Neben Alexander Rüegg, der die «Bankfachliche Entwicklung» leitet, wurde der Bereich «Technische Entwicklung und Operations» unter der Führung von Daniel Premori etabliert. Der ebenfalls neu geschaffene Unternehmensbereich «Product Management» wird von Oliver Kägi in der Funktion als Chief Product Officer (CPO) geführt. (Finnova/mc/ps)

Über Finnova AG  
Die im 1974 gegründete Finnova AG ist die führende Schweizer Herstellerin von Bankensoftware. Das Lenzburger (AG) Softwarehaus beschäftigt rund 350 Mitarbeitende an verschiedenen Standorten. Ihre Standardlösung namens Finnova steht zurzeit bei rund 80 Universal- und 20 Privatbanken im In- und Ausland in Produktion. Diese profitieren von der hohen Funktionalitätsbreite und -tiefe bei den im Branchenvergleich niedrigsten TCO. Die ausgeprägte Skalier- und Parametrierbarkeit von Finnova ermöglicht die effiziente Umsetzung von bankstrategischen Anforderungen sowie die kosten- und die zeitgerechte Implementierung. Mit Finnova OPAL® entspricht die Software in sämtlichen Bereichen den Anforderungen an die Service Oriented Architecture (SOA). Dieses Konzept erlaubt zusammen mit umfassenden BPO-Möglichkeiten die Abbildung und die Unterstützung unterschiedlicher Prozess- und Geschäftsmodelle. Gleichzeitig ermöglicht die volle Mandantenfähigkeit der Standardlösung den Betrieb von mehr als 50 Banken auf einer zentralen Installation.

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