Geldtransfers ins Ausland per App

Geldtransfers ins Ausland per App
Swiss Bankers ermöglicht erstmals Peer-to-Peer-Geldsendungen ins Ausland. (Foto: Swiss Bankers)

Grosshöchstetten – Swiss Bankers lanciert den neuen Geldtransferservice «Send» auf Basis der «Mastercard Send»-Plattform. In Zusammenarbeit mit Mastercard bietet der Schweizer Herausgeber von Prepaid-Karten ab sofort Konsumenten die Möglichkeit, Geld per App sicher in 18 Länder zu versenden. Gelder können auf Bankkonten, digitalen Geldbörsen, qualifizierten Mastercard-Karten und später auch an Cash-Pick-up-Stellen empfangen werden.

Der neue Service steht ab sofort allen Swiss Bankers Karteninhabern in der bankeigenen App «My Card» zur Verfügung. Nutzer können hier die Art der Bezahlung, den Empfangsort und den zu versendenden Betrag festlegen. Mastercard bietet mit garantierten Wechselkursen und der Gewissheit, dass Gelder innerhalb von bis zu 30 Minuten beim Empfänger eingehen, ein hohes Mass an Berechenbarkeit.

Geldtransfers in 18 Länder möglich
Aktuell sind grenzüberschreitende Geldtransfers über die «My Card»-App in 18 Länder möglich, wobei im nächsten Jahr weitere Länder hinzukommen werden. Internationale Peer-to-Peer-Zahlungen aus der Schweiz können derzeit an folgende Länder erfolgen: Brasilien, Dominikanische Republik, Indien, Kenia, Marokko, Mexiko, Pakistan, Peru, Philippinen, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Sri Lanka, Türkei, Ungarn, USA und Vietnam. Verfügbarkeit, Ausführung und Funktionalität der Services können je nach Standort variieren.

«‹Send› steht für einen innovativen Weg des Peer-to-Peer-Geldtransfers», betont Hans-Jörg Widiger, CEO von Swiss Bankers. «In Kooperation mit Mastercard stellen wir unseren Karteninhabern eine Reihe von Geldtransfer-Optionen gebündelt in einem Service zur Verfügung. Damit ist es erstmalig möglich, Geld von der Schweiz aus an qualifizierte Mastercard-Karten im Ausland zu versenden.» Zudem ist Swiss Bankers in der Schweiz der erste Kartenherausgeber, der einen Service bietet, mit dem Gelder direkt auf Bankkonten und digitale Geldbörsen in verschiedene Länder und später auch zur Abholung von Bargeld an einen Cash-Pick-up versendet werden können. (mc/pg)

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