Sparbatze individualisiert das digitale Wertschriftensparen in der privaten Vorsorge

Sparbatze
Die Sparbatze-Gründer Oliver Steeg (l.) und Ivan Sosio. (Foto: zvg)

Zürich – Sparbatze AG gibt den Start seiner gleichnamigen, webbasierten Vorsorgeplattform bekannt. Das Zürcher Startup-Unternehmen will individuelles Wertschriftensparen im Rahmen der gebundenen und freien Vorsorge vereinfachen und fördern. Die Wahl persönlicher Anlagethemen und -anliegen gehört ebenso dazu wie kompakte, leicht verständliche Wissensvermittlung, kostenlose Erstberatungen und intuitive Handhabung der digitalen Vorsorgelösung.

Angesichts der steigenden Lebenserwartung und vor dem Hintergrund der Reformen in der staatlichen und beruflichen Vorsorge gewinnt eigenverantwortliche Vorsorge stetig an Bedeutung. Dieser Entwicklung trägt Sparbatze mit der Lancierung einer unkomplizierten digitalen Wertschriftenlösung Rechnung, die parallel Vorsorgesparen im Rahmen der Säule 3a sowie Vermögensverwaltung ermöglicht. Den Einstieg ins Wertschriftensparen erleichtern fassbare Anlagethemen, welche die Sparerinnen und Sparer in ihrem Alltag beschäftigen. Zur Auswahl stehen Themen wie Gleichberechtigung, Umweltschutz, Gesundheit oder Technologie.

Förderung der persönlichen Geldkompetenz
Vorsorge und Anlegen wird oftmals immer noch als komplex und abstrakt empfunden. Darum begleitet Sparbatze sein Produktangebot auf der Website und in den sozialen Medien mit Content-Beiträgen und kurzen Videostatements. So sollen den Sparerinnen und Sparern die wesentlichen Aspekte der persönlichen Vorsorge einfach verständlich vermittelt und die Wichtigkeit des langfristigen Wertschriftensparens auf lebendige Art nähergebracht werden. Als Themenbotschafterinnen und -botschafter engagieren sich bekannte Schweizer Persönlichkeiten. In kurzen Videostatements äussern sie sich zu selbstgewählten Anlagethemen aus dem Sparbatze-Universum. Melanie Winiger und die ehemalige Eiskunstläuferin Sarah Meier beispielsweise zur Gleichberechtigung, Leichtathlet Kariem Hussein zu Greentech.

«Mit der Wahl von Themenfonds wie Gleichberechtigung oder Greentech nehmen unsere Kundinnen und -Kundinnen direkt Einfluss, wie die Welt von morgen aussehen soll», erklärt Ivan Sosio. Er hat Sparbatze zusammen mit Oliver Steeg gegründet, der ergänzt: «Wir orientieren uns an den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden. Und für sie muss eine Säule-3a-Vorsorgelösung einfach verständlich sein sowie rasch und individuell umgesetzt werden können.» In Zusammenarbeit mit VISCHER Rechtsanwälte, ACADEMIX und Eugster Treuhand bietet Sparbatze überdies kostenlose Erstberatung zu Fragestellungen rund um die Themen Sparen, Vorsorgen, Erben, Vererben und Steuern an, die sich per Smartphone vereinbaren lässt. So verbindet das Fintech-Unternehmen die digitale mit der analogen Vorsorgewelt.

Kostensparen beim Vorsorgesparen
Die Umsetzung der Anlagen in den Basisportfolios und den gewählten Anlagethemen erfolgt kostengünstig über Sparbatze-Strategiefonds, ETF und Themenfonds. Einzahlungen sind online rund um die Uhr ab CHF 1 möglich. Guthaben über CHF 500 werden investiert, dabei fällt eine Pauschalgebühr von 0,39 Prozent an. Hinzu kommen Produktkosten von 0,39 Prozent für das Basisportfolio bis zu 1,1 Prozent für die gewählten Themenfonds. Je nach ihrem Risikoprofil können die Sparerinnen und Sparer bis zu vier Anlagethemen mit einer Gewichtung von je 5 Prozent wählen und so bis zu 20 Prozent ihrer Anlagen selbst bestimmen.

Flexible webbasierte Lösung
Sparbatze ist eine webbasierte Lösung, die es den Nutzerinnen und Nutzern erlaubt, ihr Konto und Depot auf ihrem PC, Laptop oder Smartphone innert weniger Minuten zu eröffnen, ihre Vorsorge den eigenen Bedürfnissen entsprechend zu gestalten und zu bewirtschaften. Die Konten und Depots werden bei der Zuger Kantonalbank geführt. IT-Partner von Sparbatze sind Qcentris und additiv.

«Sparbatze ist ein innovatives Fintech-Unternehmen, das den Vorsorge- und Anlagemarkt mit einem spannenden digitalen Offering bereichert. Wir freuen uns, als Bankenpartnerin von Sparbatze diese Innovation aktiv begleiten zu können», erklärt Adrian Andermatt, Mitglied der Geschäftsleitung der Zuger Kantonalbank. (Sparbatze/mc)

Über Sparbatze AG
Das Fintech-Unternehmen wurde 2018 von Ivan Sosio und Oliver Steeg in Zürich gegründet und betreibt eine unabhängige digitale Vorsorgeplattform. Aktionärin der ersten Stunde sind die Vaudoise Versicherungen. Sparbatze bietet unkomplizierte Säule-3a-Lösungen und Vermögensverwaltung auf Basis von Anlagethemen und Anlagefonds, die sich vollumfänglich online abschliessen und bewirtschaften lassen. Zur Förderung der Geldkompetenz setzt Sparbatze auf kurzweilige Videos und Wissensbeiträge. Das Gründerteam wird von fünf Mitarbeitenden und einem Advisory Board mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft unterstützt.

Sparbatze AG
Firmeninformationen bei monetas

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.