UBS eröffnet neuen Standort der Digital Factory in der Schweiz

Digital Factory
Räume der Digital Factory. (Foto: zvg)

Zürich – UBS nimmt den neuen Standort der Digital Factory im aufstrebenden Zürich-West Quartier in Betrieb und setzt damit das Betriebsmodell der Digital Factory fort. In den neuen Räumlichkeiten finden bis zu 600 Mitarbeitende aus mehr als 20 Disziplinen Platz, um funktionsübergreifend neue digitale Produkte zu entwickeln.

Der neue Digital Factory Standort ist optimal auf die agile Arbeitsweise zugeschnitten. Dabei seien die Erfahrungen aus zwei Jahren agiler Arbeitsweise in die Innenarchitektur eingeflossen, schreibt UBS in einer Mitteilung. Offene Flächen mit flexibler Möblierung bieten viel Raum für Kreativität. In Spitzenzeiten arbeiten bis zu 600 Mitarbeitende auf drei Etagen und insgesamt fast 4100 Quadratmetern funktionsübergreifend zusammen. Die physische Nähe und enge Zusammenarbeit fördern sowohl die Kreativität wie auch die Produktivität mit dem Ziel, noch besser und schneller auf die Kundenbedürfnisse eingehen zu können. Die neue Lokalität fügt sich auf der Achse Europaallee-Altstetten-Flur des UBS-Real-Estate-Portfolios ein. Das moderne Arbeitsumfeld im Trendquartier Zürich-West erleichtert mit der Nähe zu den Hochschulen und der Universität den Zugang zu jungen Talenten und trägt zur Attraktivität als Arbeitgeber bei.

Axel Lehmann, President UBS Switzerland: «Die neue Digital Factory in Zürich ist ein weiteres Bekenntnis zum Standort Schweiz und bietet bis zu 600 Mitarbeitenden eine innovative Arbeitsumgebung. Als führende Universalbank der Schweiz ist Digitalisierung für uns kein Schlagwort, sondern ein wichtiges Instrument, um unsere Kunden noch besser zu bedienen».

Internationale Ausrichtung
Die UBS sieht die Digital Factory als Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung der Digitalstrategie und als Grundlage für einen Rollout auch auf internationaler Ebene.

«In der Digital Factory wollen wir noch bessere Kundenlösungen entwickeln, und dies in kürzerer Zeit. Dazu arbeiten Spezialisten aus über 20 Disziplinen in hochvernetzter Art und Weise zusammen, im sogenannten agilen Modus und an mehreren Standorten weltweit», so Sabine Keller-Busse, UBS Group Chief Operating Officer.

Der Kunde im Fokus
Durch eine frühe Visualisierung der Ideen, häufigen Tests und dem Einbezug diverser Parteien und Meinungen entwickeln die funktionsübergreifenden Teams in kürzester Zeit neue digitale Produkte, die das Kundenerlebnis verbessern und interne Prozesse vereinfachen. Der Einbezug der Kunden ist dabei zentral. Ein Testbereich mit «Touch and Try»-Ständen führt sowohl die Kundenberater als auch die Kunden selbst in die Digital Factory. Bei diesen «Usability-Tests» werden Schwachstellen früh erkannt und die gewonnen Erkenntnisse fliessen wiederum in die Entwicklung und Verbesserung der Lösung ein.

Ein Meilenstein wurde mit der Entwicklung der Kreditvergabe-Plattform UBS Atrium erreicht, mit der UBS Zugang zu einer neuen Form der Hypothekarfinanzierung von Renditeliegenschaften bietet. Auf der Plattform treffen sich Hypothekarnehmer und Schweizer institutionelle Investoren, die solide, langfristige Anlagemöglichkeiten im Schweizer Immobilienbereich suchen. Eine weitere innovative Lösung der Digital Factory ist die Online-Onboarding-App Kontoeröffnung online.

Heute kann ein Kunde direkt nach dem Onboarding das Digital Banking nutzen und erhält innert weniger Tage seine Kredit- und Debitkarten. Auch für KMU bietet UBS mit UBS Digital Business einfache und effektive Lösungen an, die ihren täglichen Bedürfnissen gerecht werden. Mit dem UBS Security Check setzt sich UBS zudem dafür ein, dass Privat- und Firmenkunden ein höheres Bewusstsein für Cyberrisiken erlangen.

Nachfrage nach digitalen Lösungen steigt
Über 100 Millionen Digital Banking Logins im letzten Jahr und über 60 Prozent unserer Kunden, die ihre Bankdokumente vollständig elektronisch erhalten, zeigen das stark wachsende Bedürfnis nach digitalen Banklösungen. Insbesondere über das Smartphone steigt die Nutzung rasant an: Im Personal Banking geschehen heute bereits 60 Prozent der Logins über das Smartphone. (UBS/mc)

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