UBS muss in Monaco Busse von 6 Millionen Euro zahlen
Zürich – Die monegassische Finanzmarktaufsicht hat der Grossbank UBS eine Strafzahlung aufgebrummt. Wegen «zahlreicher, schwerwiegender Verstösse» bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus muss sie 6 Millionen Euro bezahlen, wie einem Bericht der l’Autorité monégasque de sécurité financière (AMSF) zu entnehmen ist. Davor hatten die Finanzblogs Inside Paradeplatz und Gotham City über den Fall berichtet.
Die UBS nimmt die Strafe «zur Kenntnis», wie sie auf Anfrage von AWP mitteilte. Der Entscheidung werde derzeit überprüft. Die UBS kann den Fall weiterziehen. Sie betont ausserdem in der Stellungnahme, dass sie sich verpflichtet habe, «die höchsten regulatorischen Standards einzuhalten». (awp/mc/ps)