VP Bank erhält Moody’s-Emittentenrating von A1/P-1 und ein Einlagenrating von Aa2/P-1

VP Bank erhält Moody’s-Emittentenrating von A1/P-1 und ein Einlagenrating von Aa2/P-1
Urs Monstein, CEO VP Bank. (Foto: VP Bank/mc)

Vaduz – Die VP Bank hat von Moody’s ein Emittentenrating von A1/P-1 und ein Einlagenrating von Aa2/P-1 erhalten. Damit bestätigt die internationale Ratingagentur die hohe Kreditqualität der Bank. Gleichzeitig erfüllt die VP Bank mit dem Moody’s-Rating eine zwingende Voraussetzung für die angestrebte Teilnahme am liechtensteinischen Pfandbriefmarkt.

Mit dem neuen Rating von Moody’s schlägt die VP Bank ein weiteres Kapitel in der Weiterentwicklung ihres Kapitalmarktauftritts auf. Das Emittentenrating von A1/P-1 und das Einlagenrating Aa2/P-1 reflektieren die starke Kapitalisierung, das widerstandsfähige Geschäftsmodell sowie die Risikopolitik der Bank – zentrale Pfeiler ihrer langfristigen Stabilität.

Das Moody’s-Rating hat für die VP Bank auch eine wichtige strategische Bedeutung. Die Bank hat das Rating insbesondere mit Blick auf ihre angestrebte Teilnahme am liechtensteinischen Pfandbriefmarkt eingeholt. Da ein Moody’s-Rating hierfür zwingende Voraussetzung ist, wurde mit dessen Erhalt ein wichtiger Meilenstein erreicht. Über das neu gegründete Pfandbriefinstitut Liechtenstein sollen künftig regelmässig Pfandbriefe emittiert werden. Mit der angestrebten Teilnahme verfolgt die VP Bank das Ziel, ihren Zugang zum Kapitalmarkt zu erweitern und ihre Refinanzierungsbasis weiter zu diversifizieren.

«Mit dem Moody’s-Rating und der angestrebten Teilnahme am liechtensteinischen Pfandbriefmarkt stärken wir gezielt unsere Ausgangslage für die nächsten Entwicklungsschritte im Kapitalmarkt. Es ist für uns mehr als eine Bestätigung unserer heutigen Stärke, es eröffnet uns neue Optionen für die Refinanzierung von morgen», sagt Urs Monstein, Group CEO der VP Bank. (VP Bank/mc/ps)

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