Ascom verzeichnet 2020 leichten Umsatzrückgang

Jeannine Pilloud
Ascom-CEO Jeannine Pilloud. (Foto: Ascom)

Baar – Das Medizinal-IT-Unternehmen Ascom hat im Geschäftsjahr 2020 etwas weniger Umsatz erzielt als im Jahr davor. Ohne die negativen Währungseinflüsse hat allerdings ein Plus resultiert. Die selbstgenannten Ziele hat das Unternehmen sowohl mit dem Umsatz als auch mit dem operativen Gewinn erreicht.

Konkret reduzierte sich der Umsatz gemäss vorläufigen Zahlen um 0,7 Prozent auf 281,0 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. In Lokalwährungen entspricht dies einer Zunahmen um 3,5 Prozent.

Ziele erreicht
Ascom hatte für 2020 ein tiefes einstelliges Umsatzwachstum zu konstanten Wechselkursen und eine hohe einstellige EBITDA-Marge in Aussicht gestellt. Diese Ziele wurde denn auch erreicht. Mit einem EBITDA von 24,9 Millionen Franken beträgt die Marge 8,9 Prozent. Im Geschäftsjahr 2019 war dieser Wert nur knapp positiv gewesen.

Der Bestellungseingang nahm in Lokalwährungen gar um 6,2 Prozent auf 322,4 Millionen zu und der Bestellungsbestand per Ende Jahr um knapp 21 Prozent auf 215,6 Millionen.

Per Ende 2020 verfügte Ascom dank einem Mittelzufluss über das Gesamtjahr über einen Bestand an Barmitteln von 12,8 Millionen Franken.

Das detaillierte Jahresergebnis legt Ascom am 11. März 2021 vor. (awp/mc/pg)

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