Crealogix entwickelt Kundenportal für sieben deutsche Förderbanken

Crealogix entwickelt Kundenportal für sieben deutsche Förderbanken
Oliver Weber, CEO der CREALOGIX-Gruppe. (Foto: CREALOGIX).

Zürich – Der Digital-Banking-Softwareanbieter Crealogix hat im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag zur Entwicklung einer Portallösung für eine Kooperation aus sieben Landesförderinstituten erhalten. Der Auftrag umfasst die Implementierung, Wartung und Weiterentwicklung der Software-Lösung für ein innovatives, einheitliches Kundenportal der beteiligten Häuser.

Die innovative Portallösung wird auf Basis des Crealogix Digital Banking Hubs, dem Standardprodukt von Crealogix für Kundenportale implementiert. Im Fokus stehen dabei die Wohnungsbau- und Zuschussförderung. Die Digital Banking Plattform von Crealogix ermöglicht den sieben beteiligten Förderinstituten, ihren Kunden einen neuen Kanal und Zugangsweg anzubieten, der eine vollständig digitale Bearbeitung von Fördervorhaben ermöglicht. «Unser Ziel ist es, mit der Portallösung von Crealogix eine erhebliche Vereinfachung und somit Reduzierung der notwendigen Prozessschritte für unsere Kunden sowie eine Verringerung der Aufwände für die Abwicklung auf Seiten der beteiligten Förderinstitute zu erreichen», so Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzender der Investitions- und Förderbank Niedersachsen.

Über die initiale Implementierung der Portallösung hinaus, die für 2021 geplant ist, wird Crealogix über einen Zeitraum von zehn Jahren in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Förderbanken die Weiterentwicklung des Portals sicherstellen. Hierzu arbeitet Crealogix mit diversen Implementierungspartnern zusammen. Der Bezug der Plattform erfolgt über ein skalierbares Subskriptions-Modell.

«Ein Leuchtturmprojekt der Digitalisierung»
Die sieben Landesförderinstitute, die sich auf das Ziel der Einführung einer einheitlichen Kundenportallösung in ihren Häusern verständigt haben, sind: die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank), die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB HH), die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) sowie optional die Bremer Aufbau-Bank (BAB). «Mit dem Förderbankenportal eröffnen wir den Weg in ein innovatives Digital Banking: Zukünftig können weitere Dienstleistungen standardisiert und einfach auf der Plattform integriert werden. Damit zahlt sich unsere Plattformstrategie für die Förderbanken aus», so Oliver Weber, CEO der Crealogix Gruppe. (Crealogix/mc/pg)

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