KLARA: Der Weg zum offenen digitalen Ecosystem für die Schweiz

KLARA: Der Weg zum offenen digitalen Ecosystem für die Schweiz
Renato Stalder, Geschäftsführer KLARA.

Luzern – Während andere nur davon reden, hat das FinTech-Unternehmen KLARA das erste erfolgreiche digitale Ecosystem der Schweiz gebaut. Weit über 30’000 Unternehmen und rund 80’000 Privatpersonen profitieren bereits heute davon, dass administrative Prozess zunehmend automatisiert werden. Und das ist erst der Anfang.

Immer mehr Unternehmen sprechen von Ökosystemen und der Idee dahinter, verschiedene Einzelleistungen zu einem neuen, einzigartigen Gesamterlebnis zu bündeln. Wie das bei KLARA schon heute funktioniert und warum hier ein Themengebiet wie ePost fester Bestandteil einer offen digitalen Ecosystem-Strategie ist, hat KLARA heute Donnerstag an einem Medienanlass in Luzern gezeigt.

Von Anfang an als offenes Ecosystem ausgelegt
Das in Luzern angesiedelte Unternehmen KLARA lancierte Anfang 2017 einen ersten digitalen Assistenten für den Schweizer KMU-Markt. Daraus entwickelte sich die beliebte Unternehmenssoftware «KLARA Business», die im vergangenen Januar mit dem Rundum-Sorglos-Paket «KLARA Business RELAX» ergänzt wurde. Von Anfang an stand aber nicht der Aufbau einer weiteren Business-Software im Vordergrund, sondern die Etablierung eines digitalen Ecosystems zwischen Unternehmen, Behörden und Privatpersonen. «Es war und ist unsere Vision, einzelne Marktakteure zusammenzubringen und administrative Prozesse weitgehend zu automatisieren» sagte Renato Stalder, CEO der KLARA Business AG, vor den Medien. Im Vergleich zum Wettbewerb hat KLARA den Vorteil, dass das Angebot auf einer offenen Prozess-IT-Plattform aufbaut, die es ermöglicht, Geschäftsprozesse zu harmonisieren bzw. zu einem neuen integralen Gesamterlebnis anzubieten.

Die Vernetzung als Ziel
Bereits bevor die Schweizerische Post die Aktienmehrheit übernommen hat, verfolgte KLARA mit den Angeboten «KLARA Home» und «KLARA myLife» das Ziel, nicht nur «das Büro einfach zu machen», sondern auch das Wertversprechen «macht dein Leben einfach» einzulösen. Mit den entsprechenden Angeboten konnte sich KLARA in den letzten zwei, drei Jahren immer mehr zur Kommunikationsdrehscheibe zwischen Behörden, Ämtern, Unternehmen und Privatpersonen etablieren. «Diese Rolle war einer der Hauptgründe für die Mehrheitsbeteiligung der Post an KLARA», erinnert sich der ehemalige Verwaltungsratspräsident von KLARA, Peter Delfosse.

Kommunikative Vernetzung zwischen Unternehmen, Behörden und Privatpersonen
Durch den Neuaufbau des ehemaligen ePost-Office-Angebots hat KLARA eine neue Art der Kommunikation zwischen den verschiedenen Akteuren ermöglicht. Die ePost-Kommunikationsplattform dient im KLARA-Ecosystem zur sicheren und etablierten Kommunikation zwischen Privatpersonen, Unternehmen und Behörden – analog dem heutigen Briefverkehr.

Damit die Anbindung weiterer ERP-Anbieter möglich ist, wurde das ePost-Angebot als offenes Ecosystem umgesetzt. «Wir sind überzeugt, dass es uns gemeinsam mit einem starken und glaubwürdigen Schweizer Brand wie der Post gelingen wird, die Position als erstes offenes digitales Ecosystem für die Schweiz zu festigen», so Renato Stalder. Der Hauptfokus dazu liege aktuell in der Gewinnung und Integration neuer Partner. (KLARA/mc/ps)

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