Digital Sports Force will Big Data zu den Sportclubs bringen

Guido Tognoni
Guido Tognoni, ehemaliger Mediendirektor der FIFA.

Zürich – Ex-Fifa-Kadermann Guido Tognoni, PR-Spezialist Sacha Wigdorovits und der norwegische IT- und Sportverbandskenner Niels Roine wollen mit einer Firmengründung die Fan-Basis in der Sportwelt monetarisieren. Das schreibt die «Handelszeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe.

Mit der Zürcher Digital Sports Force, welche dieser Tage lanciert wurde, will das Trio Sportclubs, Ligen und Verbände dabei unterstützen, das Datenpotenzial ihrer Fans und Followers besser zu nutzen. Der Fokus liege dabei fürs Erste auf den TV-Sportarten Eishockey, Fussball und Ski. Fans hinterlassen ihre Daten heute schon über eine Reihe von Berührungspunkten, etwa via Download der Club-App, Saisonabo-Bestellung oder Konsumation in der Stadiongastronomie. Per Analyse solcher Daten könnten Clubs und Organisationen ihre Erträge steigern, sagt Wigdorovits. (ots/mc)

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