ESET Sicherheitsreport: Auch 2019 wird stürmisch

Thomas Uhlemann
ESET Security Specialist Thomas Uhlemann. (Foto: ESET)

Jena – Auch 2019 ist die Bedrohungslage für Unternehmen und Privatanwender hoch. Die Digitalisierung kommt zunehmend in den Unternehmen an und gerade bei der IT-Sicherheit besteht häufig noch Nachholbedarf. Selbst Grosskonzerne im IT-Bereich, von denen jeder das nötige Wissen erwartet, zeigen, dass sie es mit der IT-Sicherheit und dem Schutz sensibler Daten auch 2019 noch immer nicht so genau nehmen.

In seinem Quartalsreport berichtet ESET Security Specialist Thomas Uhlemann von den grössten Vorfällen sowie aktuellen Bedrohungen. Sein Fazit fällt eindeutig aus: «Viele der Security-Vorfälle wären mit konsequent umgesetzten Konzepten und mit Hilfe zeitgemässer IT-Security-Werkzeuge vermeidbar gewesen».

Drei Security-Tipps des Experten

  • Regelmässig Updates installieren: Die installierten Programme und das Betriebssystem sollten regelmässig auf Updates überprüft und diese installiert werden.
  • Backups erstellen: Fotos, Videos und wichtige Dokumente sollten auf externe Speichermedien, wie USB-Sticks, Festplatten oder Netzwerkspeicher, ausgelagert werden.
  • Sicherheitslösung einsetzen: Eine leistungsstarke Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung. Diese sollte einen zuverlässigen Malware-Schutz und nützliche Funktionen wie Passwort Manager oder Diebstahlschutz bieten. Unternehmen wie auch Privatanwender sollten zudem 2-Faktor-Authentifizierung bei jedem Online-Dienst nutzen, der dies anbietet.

Einen Überblick über die wichtigsten vergangenen Vorfälle sowie einige Ratschläge für Unternehmen und Privatanwender erhalten Sie hier .

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