Devisen: Beruhigung nach turbulenten Tagen

Devisen: Beruhigung nach turbulenten Tagen
(Unsplash)

Zürich – Am Devisenmarkt zeigt sich nach den zuletzt turbulenteren Tagen eine gewisse Beruhigung. Durch die Nominierung von Kevin Warsh als neuen Fed-Präsident hatte der US-Dollar teils deutlich zugelegt.

Die Korrektur an den Märkten sei allerdings nicht mit einer ausgeprägten Bewegung bei den Inflations- oder bei den Zinserwartungen einhergegangen, schränkt die Commerzbank ein. Es scheine eher ein «stimmungsbasierter Umschwung» gewesen zu sein. Und die Helaba ruft die weiteren Entwicklungen im Persischen Golf in Erinnerung. Eine militärische Eskalation könne nicht ausgeschlossen werden, was wiederum die Volatilität und die Risikoaversion zurückkehren lassen würde.

Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9189 mehr oder weniger auf der Stelle, behält die Marke von 0,92 aber im Blick.

Der US-Dollar schwächte sich in der Nacht leicht ab und wird zurzeit bei 0,7778 Franken gehandelt. Der Euro ist bis am frühen Morgen mit aktuell 1,1815 US-Dollar wieder über die Marke von 1,18 gestiegen. (awp/mc/ps)

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