AFG: Oehler gibt sich für die Nachfolger-Suche ein Jahr Zeit

Der ideale Kandidat oder die ideale Kandidatin müsse «viel Erfahrung, Wissen und Einsatz» bringen. Ausserdem müsse es «ein Unternehmer und kein Funktionär» sein. Klar sei, dass der neue Konzernchef «in jedem Fall von aussen kommen wird».


Generationenwechsel aus gesundheitlichen Gründen
Oehler hatte am Freitag mit der Ankündigung überrascht, dass er die Konzernleitung abgeben, die Einheitsaktie einführen und auf seine absolute Stimmenmehrheit verzichten wolle. Für den «Generationenwechsel» machte er insbesondere gesundheitliche Gründe geltend.


«Schon begonnen meine Beerdigung zu organisieren»
Er habe in den letzten fünf Jahren «schon fast Raubbau» an seinem Körper betrieben». Wegen einer Blutvergiftung musste der frühere CVP-Nationalrat bereits vier Mal operiert werden, ein fünfter Eingriff steht noch bevor. Die Blutvergiftung sei lebensbedrohlich gewesen. «Ich hatte schon angefangen, meine Beerdigung zu organisieren», sagte Oehler dem «St. Galler Tagblatt». (awp/mc/ps/03)

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