BFS: Mehr neue Wohnungen im ersten Quartal entstanden

In Gemeinden mit 5’000 oder weniger Einwohnern kamen dabei mehr Wohnungen auf den Markt, während in grösseren Gemeinden das Angebot zurückging.


Unterschiedliche Entwicklungen in Agglomerationen
In den Agglomerationen der fünf grössten Städte wurden von Januar bis März mit einen Minus von knapp 12% deutlich weniger Wohnungen erstellt. Die Entwicklung in den einzelnen Agglomerationen verlief allerdings unterschiedlich: Während in den Regionen Bern, Basel und Zürich weniger gebaut wurde, wurden rund um Lausanne und Genf mehr Neuwohnungen erstellt. Ende März wurde ausserdem schweizweit an 64’440 Wohnungen gebaut. Dabei wurde eine Zunahme in sämtlichen Gemeindegrössen festgestellt. Mehr als die Hälfte dieser Baustellen befinden sich in den Regionen Bern, Zürich, Basel, Lausanne und Genf.


5 Prozent mehr Baubewilligungen für Wohnungen
Im ersten Quartal wurden schliesslich Baubewilligungen für knapp 5% mehr Wohnungen (13’060 Einheiten) erteilt. Mehr Baubewilligungen gab es in Gemeinden mit 5’000 oder weniger Einwohnern, in grösseren Gemeinde nahm die Zahl hingegen ab. In den Agglomerationen der grossen Städte gab es gesamthaft einen Rückgang der Baubewilligungen um 13,5%. Einzig die Region Basel konnte einen Anstieg der Baubewilligungen vermelden. (awp/mc/ps/12) 

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