Bristol-Myers Squibb weist im 4. Quartal Gewinn aus

Im Jahr zuvor hatte das Unternehmen noch aufgrund von Restrukturierungskosten und Investmentverlusten ein Minus von 192 Millionen Dollar ausgewiesen.


Nachsteuergewinn von über 0,5 Mrd. Dollar
Das Quartalsergebnis von 2008 wurde durch den Verkauf ImClone-Aktien aufgebessert. Der Konzern hatte versucht, die Biotechfirma zu übernehmen, am Ende aber gegen Mitbewerber Eli Lilly das Nachsehen. Durch den Verkauf ImClone-Aktien strich Bristol-Myers einen Nachsteuergewinn von mehr als einer halben Milliarde Dollar ein.


Umsatz um 4 Prozent gesteigert
Ausgenommen dieser und anderer Sondereffekte lag der Gewinn je Aktie im Quartal aber immer noch bei 0,46 Dollar und damit über den Analystenschätzungen. Der Umsatz verbesserte sich im Quartal um vier Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar, was weniger war als von den Experten erwartet. Im aktuellen Geschäftsjahr will Bristol-Myers einen Gewinn je Aktie von 1,85 bis 2 Dollar je Aktie ausweisen. Vor Sonderposten werden 1,58 bis 1,73 Dollar je Anteilsschein erwartet. (awp/mc/pg/24)

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