Electrolux verdient vor Steuern mehr als erwartet – Sonderdividende

Zwischen Juli und September habe der Gewinn vor Steuern 684 Millionen Kronen (74 Mio Euro) nach einem Vorsteuerverlust von 49 Millionen Kronen im Vorjahr betragen, teilte das Unternehmen, zu dem unter anderem der deutsche Hersteller AEG gehört, am Mittwoch in Stockholm mit.


Erwartungen übertroffen
Damit übertraf Electrolux die Erwartung der Experten. Der Umsatz sei im dritten Quartal um 0,5 Prozent auf 26,09 Milliarden Kronen geklettert. Damit verfehlte das Unternehmen die Markterwartung leicht. Electrolux bekräftigte die Prognose, dass der operative Gewinn vor Sonderposten steigen wird. Wegen der soliden finanziellen Basis nach Spartenverkäufen kündigte das Unternehmen eine Sonderdividende von 20 Kronen je Aktie oder insgesamt 5,6 Milliarden Kronen an. Die Electrolux-Aktie legte am Mittwoch in den ersten Handelsminuten stark zu und kostete zuletzt mit 127,75 Kronen rund 3,3 Prozent mehr als am Dienstag.


(awp/mc/hfu)

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