Eurokurs fällt unter 1,26 US-Dollar

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Eurokurs am Mittag auf 1,2618 (Donnerstag: 1,2561) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7925 (0,7961) Euro.


Euro legt Verschnaufpause ein
Nach den kräftigen Kursgewinnen vom Vortag habe der Euro eine «Verschnaufpause» eingelegt, sagte Devisenexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank. Die Schwankungen im Handelsverlauf seien «normale» Kursbewegungen in nicht ungewöhnlichen Spannweiten. Derzeit sortiere sich der Markt, insbesondere in Erwartung der Sitzung der US-Notenbank kommende Woche.


Keine marktbewegende Konjunkturdaten
Marktbewegende Konjunkturdaten seien nicht veröffentlicht worden, sagte Fritsch. In Grossbritannien ist die Wirtschaft im dritten Quartal wie erwartet gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt hat sich zum Vorquartal um 0,7 Prozent erhöht, womit Experten gerechnet hatten. Im Jahresvergleich wuchs die britische Wirtschaft um 2,8 Prozent.


Andere wichtige Währungen
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6693 (0,6723) britische Pfund, 149,29 (149,08) japanische Yen und 1,5867 (1,5897) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 596,600 (597,250) Dollar festgesetzt. (awp/mc/ab)

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