GM kündigt Gehalts- und Arbeitszeitkürzungen in Europa an

Es müssten Arbeitszeiten gekürzt, Gehaltskosten gesenkt und weitere Initiativen zur Kostensenkung ergriffen werden. Der Abbau von Stellen sei bislang aber noch nicht geplant. Sollte der Autoabsatz allerdings weiter zurückgehen, würde GM dem Bericht zufolge nicht vor stärkeren Einschnitten zurückschrecken. «Wenn sich die Marktverhältnisse in Europa weiter verschlechtern sollten, ist es sehr wahrscheinlich, dass weitere Schritte notwendig werden, um weiterhin überlebensfähig zu bleiben», habe Foster geschrieben.


Probleme auf Krise in Europa zurückgeführt
Dabei habe der GM-Manager die Probleme bei Opel allein auf die Krise auf dem europäischen Automarkt zurückgeführt: «Lassen Sie es mich ganz deutlich sagen: Dies hat nichts zu tun mit dem Streben, Liquidität sicherzustellen oder mit der Situation in den USA.» Das Geschäftsmodell werde an den drastischen Nachfragerückgang auf dem europäischen Markt angepasst. (awp/mc/pg/18)

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