Google: EU-Prüfung der DoubleClick-Übernahme enttäuscht

«Wir sind natürlich enttäuscht, werden aber mit der Kommission weiter zusammenarbeiten, um zu zeigen, dass die Übernahme Verlagen, Werbern und Verbrauchern zugute kommt», sagte Google-Chef Eric Schmidt.


Übernahme könne Verwerfungen mit sich bringen
Die Kommission hatte am Dienstag moniert, die Übernahme könne Verwerfungen im Markt für Werbe-Vermittlung im Onlinemarkt mit sich bringen. Insbesondere wolle sie die Frage beleuchten, ob DoubleClick, eigenständig geblieben, zu einem ernsthaften Konkurrenten für Google geworden wäre. Google ist einer der grössten Anbieter von Online-Werbeplatz, DoubleClick dominiert den Markt für Werbungs-Dienstleistungen im Internet. Die Kommission nimmt sich 90 Arbeitstage und will bis zum 2. April 2008 über die Grossübernahme entscheiden. (awp/mc/ab)

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