Inselspital verlängert Vertrag über Fulloutsourcing mit T-Systems bis 2014

Die Vertragsverlängerung erfolgt insbesondere im Hinblick auf Projekte, welche die zwingende Modernisierung der Basisinfrastruktur zu Grunde haben und die das Inselspital gemeinsam mit seinem bewährten Partner in Angriff nehmen will.


«Tiefgreifende Healthcare-Kompetenz»
Das Inselspital ist überzeugt, seine Vision einer integrierten Versorgung mit T-Systems am besten umsetzen zu können. «Mit T-Systems haben wir einen Generalunternehmer», hebt Martin Graf, Leiter IT des Inselspitals, hervor, «der einerseits das notwendige ICT-Potenzial vorweist und andererseits tiefgreifende Healthcare-Kompetenz mitbringt – vom medizinisch-klinischen Einsatz von SAP bis hin zu Archivtechnologien und Krankenhausinformationssystemen. So aufgestellt können wir bereits jetzt Projekte starten, deren Nutzen für unsere Patientinnen und Patienten erst in einigen Jahren voll zum Tragen kommen wird.»


Verbesserung der Wirtschaftlichkeit
Helmut Oswald, Leiter Industry Line Healthcare der T-Systems Schweiz, ergänzt: «Wir konnten in unserer Zusammenarbeit mit dem Inselspital eine stete Verbesserung der Wirtschaftlichkeit im ICT- und Applikationsmanagement nachweisen. Zusammen mit unserem ICT-Healthcare-Know-how befähigt uns dies, die Informatikzukunft des Inselspitals als Systemintegrator mitzugestalten.»


Jahrelange Zusammenarbeit
T-Systems betreut das Inselspital bereits seit dem Jahr 2000. Damals hatte T-Systems die Gesamtverantwortung für die Informatik des Spitals mit mehr als 2’300 Arbeitsplatzsystemen übernommen. Seither verantwortet T-Systems die ICT-Infrastruktur sowie die medizinischen, administrativen und betriebswirtschaftlichen IT-Anwendungen. Im Bereich Infrastruktur sind dies unter anderem das gesamte Netzwerk, die Serverfarmen, die SAP-Verarbeitung, Archivierung und das elektronische Dokumentenmanagement sowie die Desktoparbeitsplätze. Darüber hinaus hat T-Systems für das Inselspital moderne Workflow-Systeme implementiert, die den Austausch von administrativen sowie von Labor- und Behandlungsdaten auf elektronischem Wege ermöglichen und durch integrierte Controllingprozesse den Kosten- und Ressourcenverbrauch entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Spital abbilden. Ein spitalweites elektronisches Krankenaktenarchiv mit Online-Zugriff auf die Krankengeschichte unterstützt die Ärzte und Pflegenden und minimiert das aufwendige Suchen nach Patientendaten im Papierarchiv. (T-Systems/mc)

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