IWF und Weltbank warnen vor Folgen von Währungskrieg

«Und das geschieht bestimmt nicht zum Besten der Weltwirtschaft», sagte er vor dem Beginn der Jahrestagung von Fonds und Weltbank am Freitag. Auch Weltbank-Präsident Robert Zoellick zeigte sich besorgt. «Heute erleben wir Spannung durch die Währungsfrage. Spannungen können zu Ärger führen, wenn nicht angemessen mit ihnen umgegangen wird.» Deshalb sei nun nicht die Zeit, «sich von einer weltweiten Zusammenarbeit abzuwenden», mahnte Zoellick. Ähnlich äusserte sich Strauss-Kahn. Er wandte sich aber gegen den Begriff «Währungskrieg»: «Das ist mir ein bisschen zu militaristisch», sagte er. (awp/mc/ss/28)

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