Kanadische Gesundheitsbehörde warnt vor Tamiflu-Nebenwirkungen

Dies schreibt die Behörde am Mittwoch auf ihrer Homepage. Bei den Vorfällen sei die Verbindung zu Tamiflu zwar nicht bestätigt, heisst es weiter. Man werde das Medikament aber trotzdem im Auge behalten, so HC. Die Behörde verlangt nun von Roche, dass die Packungsbeilage mit den neuen Hinweisen ergänzt wird.


Bereits Mitte November hatte Roche einen Hinweis auf dem Packungszettel von Tamiflu angebracht, der Patienten darauf aufmerksam macht, dass die Einnahme des Medikamentes zu anormalem Verhalten wie Delirium und Halluzinationen führen kann. Gesundheitsexperten der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA hatten zuvor einen solchen Hinweis empfohlen. (awp/mc/pg)

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