Ölpreise kaum verändert

Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im August stieg um 6 Cent auf 76,33 Dollar.


US-Lagerdaten wirken nach
Die am Mittwoch veröffentlichten Rohöllagerbestände würden an den Ölmärkten weiter nachwirken, sagten Händler. Die jüngsten Daten zu den Ölreserven in den USA hätten eine anhaltend schwache Nachfrage nach Rohöl in den USA gezeigt. Dagegen hätten die Signale der US-Notenbank für eine Fortsetzung der Niedrigzinspolitik den Preis für Rohöl kaum gestützt. Grundsätzlich fördern niedrige Zinsen die Nachfrage nach Rohöl. Ausserdem hätten auch die schwachen Aktienmärkte den Ölpreis belastet, hiess es weiter.


Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist weiter gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel (159 Liter) am Mittwoch im Durchschnitt 74,08 US-Dollar. Das waren 1,03 Dollar weniger als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.  (awp/mc/pg/20)

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