Ölpreise leicht gestiegen – Hurrikan «Dean» und Marktturbulenzen im Fokus

Zwar sehe es weiterhin so aus, als würde der Hurrikan «Dean» die US-Ölförderanlagen am Golf von Mexiko verschonen, sagten Händler. Dies habe die Ölpreise tendenziell belastet. Allerdings sei nicht auszuschliessen, dass Förderanlagen in Mexiko von dem Hurrikan in Mitleidenschaft gezogen würden, was die Ölpreise wiederum gestützt habe, hiess es.


Finanzmärkte: Nachhaltigkeit der Entwicklung ungewiss
Im Fokus der Investoren stehe weiterhin die Lage an den Finanzmärkten, sagten Analysten. Wenngleich sich die Situation weiter beruhigt habe, sei die Nachhaltigkeit der Entwicklung ungewiss. Zuletzt waren die Ölpreise wegen Befürchtungen eines Übergreifens der Marktturbulenzen auf die globale Konjunktur deutlich gesunken.


OPEC-Rohöl praktisch unverändert
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ist unterdessen zum Wochenbeginn nahezu unverändert geblieben. Ein Barrel (159 Liter) aus den Fördergebieten der Organisation kostete am Montag im Durchschnitt 67,69 US-Dollar und damit acht Cent weniger als am vergangenen Freitag, teilte das OPEC-Sekretariat am Dienstag in Wien mit. (awp/mc/pg)

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