SAP-Chef: Zukäufe weiterhin interessant – 2,5 Milliarden Euro in Kriegskasse

Das Unternehmen verfüge über 2,5 Milliarden Euro für Zukäufe und könne falls nötig die gleiche Summe zusätzlich aufbringen. Apotheker bekräftigte, dass SAP unabhängig bleiben solle. «Da 70 Prozent des Kapitals im freien Handel ist und 30 Prozent im Besitz des Managements ist, ist alles möglich», fügte Apotheker hinzu.


IBM und Microsoft unter den möglichen Kauf-Interessenten
IBM und Microsoft tauchen in Börsengerüchten regelmässig als mögliche Kauf-Interessenten für SAP auf. Management-Software, wie SAP sie vor allem für grosse Unternehmen entwickelt und vertreibt, hat keiner der beiden US-Konzerne in seinem Portfolio.


(awp/mc/hfu/15)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.