Mobility 2017 wegen Investitionen mit tieferem Gewinn

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(Foto: Mobility)

Rotkreuz – Im Jahr 2017 hat die Mobility-Gruppe ihre Strategie weiter umgesetzt, sich vom Carsharing- zum umfassenden Mobilitätsanbieter zu entwickeln. Die Vorinvestitionen in neue Geschäftsfelder prägten denn auch die Jahresrechnung 2017: Der Gewinn lag bei CHF 2,04 Millionen nach 3,4 Millionen im Vorjahr.

Mobility investierte im Jahr 2017 in den Auf- und Ausbau neuer Geschäftsfelder wie Scooter-Sharing oder selbstfahrende Fahrzeuge. Dies bedurfte umfangreicher Vorinvestitionen in IT und Personal. Gepaart mit höheren Betriebs- und Fahrzeugaufwendungen (insbesondere höheren Treibstoffpreisen) ergab sich ein Jahresgewinn von CHF 2,04 Mio. (Vorjahr: CHF 3,4 Mio.). Der Nettoerlös erhöhte sich auf CHF 76,2 Mio. (+0,2%), der operative Cashflow auf CHF 20.5 Mio. (+15.6%).

Mehr Kunden
Dank einer laufend optimierten Fahrzeugpalette, attraktiven Standorten sowie vielfältigen Abo- und Nutzungsmöglichkeiten findet Mobility immer mehr Anhänger. 177’100 Kunden waren Ende 2017 mit Mobility-Fahrzeugen unterwegs, darunter mehr als 4700 Unternehmen. 3200 neue Genossenschafter kamen hinzu. (Mobility/mc/pg)

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