SGS senkt Ziel für die Betriebsgewinn-Marge bis 2020

Frankie Ng
SGS-CEO Frankie Ng. (Foto: SGS)

Genf – Der Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS hat im Vorfeld des Investorentags sein Ziele für die EBIT-Marge 2020 gesenkt. Die Guidance für das laufende Geschäftsjahr 2018 bestätigte das Unternehmen dagegen.

So rechnet SGS gemäss einer Mitteilung vom Mittwoch, dass sich die bisher angestrebte Verbesserung Richtung einer adjustierten EBIT-Marge von 18 Prozent verlangsamen wird, weshalb es nun bis 2020 mit einer adjustierte EBIT-Marge von noch über 17 Prozent rechnet. Unverändert strebt die Gesellschaft ein organisches Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich an.

An die Aktionäre will SGS mindestens eine stabile oder im Gleichschritt mit einer Verbesserung des Reingewinns steigende Dividende ausschütten.

Seit dem Start des Strategie 2016 bis 2020 habe das Unternehmen durch Akquisitionen einen Umsatz von 300 Millionen Franken dazugekauft, hiess es weiter. Die Gesellschaft wolle nun ihre Übernahme-Aktivitäten beschleunigen.

Guidance bekräftigt
Im weiteren bestätigt SGS die Guidance für das laufende Jahr 2018. Danach rechnet die Gesellschaft mit einem «soliden» organischen Wachstum, einer höheren adjustierten EBIT-Marge sowie einem «robusten» Cash-flow.

Der Investorentag von SGS findet vom 8. bis 9. November in Bordeaux statt. (awp/mc/ps)

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