Ausschüttung: Transocean geht vor Bundesgericht

Steven Newman

Zug – Das an der Swiss Exchange kotierte US-Ölbohrunternehmen Transocean zieht einen Entscheid des Zuger Verwaltungsrats-Gerichts weiter an das Bundesgericht. Im Rechtsfall geht es um die Ausschüttung im Rahmen einer Nennwertreduktion von 1 Mrd USD an die Aktionäre von Transocean, deren Eintrag vom Handelsregister Zug abgelehnt wurde.

Dies geht aus einer Mitteilung vom Montagabend hervor. Im Dezember des vergangenen Jahres hatte Transocean beim Zuger Verwaltungsgericht vergebens Berufung gegen den Entscheid des Handelsregisteramts Zug eingereicht. Die Handelskammer hatte im August entschieden, die von den Aktionären Transoceans im Mai beschlossene Nennwertreduktion im Umfang von 1 Mrd USD nicht einzutragen. Dies verhinderte die Nennwertrückzahlung. (awp/mc/ps/31)

Bundesgericht

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