Weatherford senkt EPS-Ausblick fürs erste Quartal

Weatherford

Weatherford ist ein Hersteller von Ausrüstungsgüter für die Erdöl- und Erdgasgewinnung.

Genf – Das Erdölservice-Unternehmen Weatherford senkt im Hinblick auf die anhaltenden politischen Verwerfungen im Nahen Osten und Nordafrika den Ausblick für das erste Quartal 2011. Neu wird mit einem EPS von 0,18 USD gerechnet, heisst es in einer Mitteilung in der Nacht auf Mittwoch.

Anlässlich der Präsentation der Jahreszahlen Ende Januar hatte das Unternehmen noch einen EPS von 0,27 USD erwartet. Aufgrund der momentanen politischen Instabilität im arabischen Raum und der daraus erwachsenden Volatilität der Öl- und Gaspreise verzichtet Weatherford, eine Guidance für das Gesamtjahr 2011 abzugeben. Nach oben revidiert wird die prognostizierte Steuerquote. Für das Gesamtjahr 2011 rechnet Weatherford mit einer Steuerquote von 27%. Ende Januar wurde noch mit rund 20% gerechnet.

Chefbuchhalter geht
Weiter gibt Weatherford bekannt, dass der bisherige Chefbuchhalter, Charles E. Geer, per 18. März das Unternehmen verlässt. Geer wolle sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen, heisst es in der Mitteilung. Weatherford werde einen Interim-Buchhalter bestimmen, bis der Posten neu besetzt werde. (awp/mc/ps)

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