30 Millionen Fahrten: Fairtiq-Nutzung wächst exponentiell

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(Foto: Fairtiq)

Bern – Mit der 30-millionsten Fahrt hat das Berner Startup Fairtiq zu Wochenbeginn einen besonderen Meilenstein erreicht – und zwar deutlich schneller, als noch vor einem Jahr absehbar war. Gerade in den letzten Wochen nahm die Nutzung der innovativen eTicket-App rapide an Fahrt auf: Fünf Millionen Fahrten kamen allein zwischen Mai und Juli hinzu.

„Die hohe und weiter zunehmende Nachfrage zeigt, dass unsere flexible Lösung genau die Bedürfnisse der Fahrgäste trifft – auch in Zeiten, die für den öffentlichen Verkehr schwierig sind“, sagt Fairtiq-CEO Gian-Mattia Schucan. Tatsächlich bringt die Technologie einige Eigenschaften mit, die auch in Pandemiezeiten von Vorteil sind: Zum einen verläuft das Reisen mit Fairtiq vollkommen kontakt- und berührungslos. Zum anderen bezahlen die Fahrgäste nur, was sie effektiv fahren. Falls beispielsweise der Wert einer Einzelfahrt den Preis für eine Tageskarte übersteigt, wird nachträglich nur der günstigere Tarif fällig.

Fünf Millionen Fahrten in drei Monaten
Mit den Lockerungen der Corona-Einschränkungen und dem Impffortschritt steigt die Nachfrage nach klimafreundlichen öffentlichen Verkehrsmitteln nun insgesamt an. Auch davon profitiert Fairtiq, wie die jüngste Entwicklung der Nutzerzahlen zeigt. Insgesamt brauchte das Schweizer Startup etwas mehr als fünf Jahre, um insgesamt 30 Millionen Fahrten über die App abzuwickeln. Fünf Millionen davon wurden allein in den letzten drei Monaten absolviert – und eine Million innerhalb der letzten 12 Tage.

Neben der Wiederkehr zufriedener Kunden und allgemein steigender ÖV-Nachfrage ist auch die stetige Expansion für das Wachstum verantwortlich: Inzwischen nutzen 60 Verkehrsunternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum sowie in Belgien, Frankreich und Grossbritannien die Technologie. (mc/pg)

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