58 Millionen Dollar für Immatics

58 Millionen Dollar für Immatics
Harpreet Singh, CEO Immatics (Bild: Immatics)

Tübingen – In ihrer 5. Finanzierungsrunde hat die Biotech-Firma Immatics jetzt 58 Millionen US-Dollar von verschiedenen Kapitalgebern eingesammelt – darunter vom weltweit größten Biotech-Konzern Amgen mit Hauptsitz in Kalifornien (USA), mit dem Immatics im Januar eine „strategische Zusammenarbeit“ vereinbart hatte.

Mit dabei sind auch die langjährigen Hauptinvestoren um den SAP-Gründer Dietmar Hopp, die Dievini Hopp BioTech Holding, sowie die Venture-Capital-Firma Wellington Partners, zudem die AT Impf GmbH und neue Investoren, die von Immatics allerdings namentlich nicht genannt werden.

230 Millionen USD in fünf Runden eingesammelt
Insgesamt wurden in fünf Finanzierungsrunden bislang 230 Millionen US-Dollar eingesammelt, so Rainer Kramer von der Immatics-Geschäftsführung. Bereits beim Amgen-Deal zu Jahresbeginn floss für die Entwicklung neuartiger Krebstherapeutika viel Geld nach Tübingen: 30 Millionen US-Dollar bekam Immatics als Abschlagszahlung. Mehr als 1 Milliarde Dollar hat Amgen darüber hinaus als potenzielle Erfolgszahlungen in den kommenden Jahren für zwei Immatics-Programme in Aussicht gestellt. Die Auszahlung des Geldes ist an die Erfüllung bestimmter Etappenziele geknüpft.

Ziel von Immatics ist es, einen „Entwicklungssprung“ bei der Krebsbehandlung zu verwirklichen – durch die Einführung völlig neuer Therapien, die das körpereigene Immunsystem zur Krebsbekämpfung nutzen.

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