Ava geht Partnerschaft mit Krankenversicherer Sanitas ein

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Das Ava Armband ist Teil der Zusatzversicherung.

Zürich – Im Kampf gegen ungewollte Kinderlosigkeit spannt das Schweizer Femtech-Startup Ava mit dem Krankenversicherer Sanitas zusammen. Sanitas hat die schweizweit erste Zusatzversicherung lanciert, die Kinderwunschbehandlungen umfassend abdeckt. Bestandteil dieser Versicherung: Das Ava Armband, das Frauen bei Versicherungsabschluss gratis beziehen können.

Das Thema „Kinderwunsch“ in all seinen Facetten ist Bestandteil der Ava-DNA. Seit Firmengründung steht das Startup in konstantem Dialog mit seiner Community und leistet weit über deren Grenzen hinaus Aufklärungsarbeit. „Aufklärung ist der erste Schritt, wenn es mit einer spontanen Schwangerschaft nicht klappt“, sagt Lea von Bidder, Mitgründerin und Neu-CEO von Ava. Die Partnerschaft mit dem Krankenversicherer ist naheliegend – schliesslich sind der Fruchtbarkeitstracker von Ava und die neue Sanitas Versicherung komplementäre Angebote auf dem Weg zur Erfüllung des Kinderwunsches: „Das Ava Armband hilft den Frauen, ihren Zyklus besser zu verstehen, die fünf fruchtbarsten Tage mit einer Genauigkeit von 89% in Echtzeit zu identifizieren und dank diesem Wissen, die Chance auf eine Schwangerschaft zu verdoppeln. Sollte sich der Kinderwunsch dennoch nicht erfüllen, deckt die neue Versicherung von Sanitas Behandlungen, die mitunter künstliche Befruchtung inner- und ausserhalb des Mutterleibs umfassen“, so von Bidder weiter.

Ungewollte Kinderlosigkeit als gesellschaftliches Phänomen
Schweizer Frauen sind heutzutage bei ihrem ersten Kind durchschnittlich 31 Jahre alt. Spätere Partnerwahl, bessere Ausbildungs- und Berufschancen sowie ein allgemein späterer Eintritt ins Erwachsenenleben verschieben die Erfüllung des Kinderwunsches zunehmend in ein reiferes Alter, in welchem die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft kontinuierlich abnimmt. Eine Schwangerschaft ist keine Selbstverständlichkeit: Zur Erfüllung des Kinderwunsches sind viele Paare auf technologische und medizinische Hilfe sowie Fortschritte in der Fertilitätsforschung angewiesen. Um diese Realität stärker in der Gesellschaft zu verankern, Tabus rund um das Thema Fruchtbarkeit abzubauen und letztlich ungewollter Kinderlosigkeit entgegenzutreten, machen Ava und Sanitas nun gemeinsame Sache. (Ava/mc/pg)

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