AXA beteiligt sich an Startup Silenccio

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(Bild: Axa)

Winterthur – AXA und Silenccio setzen sich gemeinsam gegen Hasskommentare im Internet ein. Nun beteiligt sich die AXA finanziell am Startup und wird ihr Service-Angebot zum Schutz gegen Online-Risiken deutlich ausbauen. Silenccio wurde 2017 in Zürich gegründet gegründet und bietet einen Online-Dienst zum Schutz vor Beleidigungen und Verleumdungen im Internet.

Bereits seit 2018 arbeitet die AXA über ihre Rechtsschutzversicherung AXA-ARAG mit Silenccio zusammen – noch im selben Jahr wurde das gemeinsame Angebot gegen Hass im Netz mit dem Innovationspreis der Schweizer Assekuranz ausgezeichnet.

Mit der Beteiligung an Silenccio verstärkt die AXA ihr Engagement gegen Cyber-Risiken und wird ihr Dienstleistungsangebot in diesem Bereich erweitern, um sämtlichen Kunden einen umfassenden Schutz vor Risiken im Netz zu bieten. Über die finanziellen Rahmenbedingungen der Beteiligung haben die beiden Partner Stillschweigen vereinbart.

Risiken nehmen zu – doch die Absicherung fehlt
«Obschon wir alle das Internet auf vielfältige Weise nutzen, sind die meisten Privatpersonen und auch viele KMU nur ungenügend gegen mögliche Folgen von Online-Risiken abgesichert. Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden künftig einen umfassenden Rundumschutz bieten, von präventiven Massnahmen wie laufendem Monitoring, über professionelle Unterstützung im Verleumdungs- oder Betrugsfall bis hin zu rechtlichen Schritten und Schadenersatz, wenn es zu einem finanziellen Schaden kommt», sagt Dominique Kasper, Leiter P&C bei der AXA Schweiz.

Alexander Mazzara, Co-Founder von Silenccio, ergänzt: «Wir haben in den letzten 18 Monaten viel Erfahrung gesammelt, wie technische Monitoring- und Präventionsmassnahmen kombiniert mit einer Versicherung zu geringeren Schäden bei unseren Kunden führen. Wir freuen uns sehr darauf, zusammen mit der AXA unseren Service deutlich zu erweitern und fast die gesamten Online-Aktivitäten unserer Kunden zu schützen und abzusichern.» (mc/pg)

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