Digitalisierungsschub in der Gastronomie: Kontaktlose Speisekarten, Self-Check-in und Online-Gästemanagement

Digitalisierungsschub in der Gastronomie: Kontaktlose Speisekarten, Self-Check-in und Online-Gästemanagement

Digitalisierungsschub in der Gastronomie: Kontaktlose Speisekarten, Self-Check-in und Online-Gästemanagement
Yves Latour, Managing Partner Lunchgate

Zürich – Gestern Montag, 11. Mai begrüssten viele Schweizer Restaurants unter Einhaltung der Covid-19 Schutzmassnahmen nach Monaten zum ersten Mal wieder Gäste. Massnahmen, die viele Gastronomen vor Herausforderungen stellen. In den letzten zwei Wochen zeigten sich gerade Startups und Online-Dienstleister innovativ und reagierten sofort auf Massnahmen des Bundes. Das Resultat: Ein noch nie da gewesener Digitalisierungsschub in der Gastrobranche.

Eine grosse Chance, findet der Gastronomieanbieter Lunchgate. Das Startup entwickelte allein in den letzten zehn Tagen drei Lösungen als Antwort auf die neuen Bedürfnisse in der Gastronomie. Neu können Speisekarten kontaktlos per QR-Code auf dem eigenen Smartphone abgerufen werden.

Menükarten per QR-Code
“Innerhalb der letzten zehn Tage fand hinsichtlich der Digitalisierung der Gastronomie mehr statt als in den vergangenen Jahren zusammen”, so Nikolaus Wein und Yves Latour, Managing Partner von Lunchgate. Alleine seit der Präsentation des Schutzkonzeptes für die Gastronomie seitens GastroSuisse verzeichnete Lunchgate innerhalb weniger Stunden über 400 Anmeldungen von Gastronomen für ihre digitalen Lösungen. Dies ist ein enormer Anstieg im Vergleich zu den 800 bestehenden Kunden, die Lunchgate in  der Deutschschweiz bedient.

Während den letzten Wochen mussten innerhalb kürzester Zeit effiziente Lösungen für die Covid-19 bedingten Schutzmassnahmen gefunden und umgesetzt werden. So sieht das Schutzkonzept für das Gastgewerbe etwa vor, dass Speisekarten und Tabletts nach jedem Gast gereinigt und desinfiziert werden müssen – ein immenser Aufwand für das Servicepersonal und eine Quelle für Unsicherheit beim Gast. Lunchgate hat sofort auf diese neue Entwicklung reagiert und bietet Gastronomen nun die Möglichkeit, ihre Menükarten per QR-Code digital abrufbar zu machen – bereits die dritte smarte Lösung, die das Startup innerhalb der letzten Woche auf den Markt bringt.

1, 2 oder 3: Smarte Online-Lösungen in Corona-Zeiten
“Wir haben innert weniger Tagen Hunderte von Anfragen von Restaurants bezüglich unserer Lösungen erhalten”, freuen sich Nikolaus Wein und Yves Latour von Lunchgate. Ein deutliches Zeichen, dass digitale Lösungen auch künftig gefragt sind. Um Gastronomen bei der Wiedereröffnung nach dem herausfordernden Corona-Lockdown zu unterstützen, bietet Lunchgate gleich drei effiziente Tools an:

Digitale Menükarte auf dem eigenen Smartphone
Die neueste Entwicklung von Lunchgate erlaubt es den Gästen, Menükarten digital abzurufen. Per QR-Code kann der Gast sie bequem auf sein eigenes Smartphone laden. So muss der Gastronom die Speisekarten nicht immer wieder desinfizieren und  spart so viel Zeit und der Gast gewinnt Sicherheit, da er nur sein eigenes Gerät anfassen muss. Zusätzlich können die Menüdaten direkt auf der Restaurant-Webseite, dem Lunchgate Portal, Google Maps und weiteren ausgewählten Partnerportalen angezeigt werden.

Self Check-in per QR-Code
Auch bei der sicheren, lückenlosen und effizienten Erfassung von Personendaten setzt Lunchgate auf den QR-Code: Gäste können sich freiwillig bei einem Restaurantbesuch selbstständig und mit ihrem eigenen Smartphone per QR-Code registrieren – entweder gleich beim Einlass oder dann direkt am Tisch. Durch die datenschutzkonforme Aufbewahrung der Gästedaten während 14 Tagen ist auch die Rückverfolgung von Infektionsketten gewährleistet. Gastronomen, die noch in diesem Monat eine Wiedereröffnung anstreben, bietet das Start-up die smarte Lösung kostenlos an.

Kontrolliertes Gäste- und Tischmanagement dank Online-Reservationssystem
Mit ihrem Online-Reservationssystem forAtable bietet Lunchgate bei der Wiedereröffnung der Restaurants Sicherheit für alle Beteiligten. Da Gastronomen die Anzahl der maximal verfügbaren Plätze in ihrem Lokal gemäss der vom Bund gesetzten Obergrenze im Tool eigenhändig anpassen können, zeigt forAtable die Auslastung stets in Echtzeit an. Zudem wissen Gastronomen, wenn sie die eingehenden Reservationen im digitalen Reservationsbuch auf die einzelnen Tische zuweisen, immer genau, welcher Gast zu welcher Zeit an welchem Tisch gesessen hat. Sollte ein Gast später positiv auf Corona getestet werden, kann dank der digital gespeicherten Gästedaten auch die Infektionskette nachvollzogen werden. (Lunchgate/mc/hfu)


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.