kooky sichert sich Finanzierung über 6 Mio Euro

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Die kooky-Leitung freut sich über eine weitere erfolgreiche Finanzierungsrunde. (Foto: zvg)

Zürich – Neben dem Hauptinvestor UVC Partners investieren namhafte Business Angels wie Delivery-Hero-CFO Emmanuel Thomassin oder der erfahrene Venture Partner und künftige kooky-Verwaltungsrat Alois Flatz in das Startup. kooky konzentriert sich darauf, Einwegprodukte durch Mehrwegprodukte zu ersetzen. Das Unternehmen aus der Schweiz entwickelte das erste intelligente Becher-Mehrwegsystem mit eigener digitaler Rückgabe-Infrastruktur.

Das Mehrwegsystem kooky hat in einer weiteren Finanzierungsrunde 6 Mio Euro Millionen eingesammelt. Mit dem Geld will das Unternehmen nun nach Deutschland und nach Österreich expandieren.

Hauptinvestor ist der Venture Capital Fonds UVC Partners mit Sitz in Berlin und München. „Wir haben uns einige Mehrweg-Startups in Deutschland angeschaut“, sagt Johannes von Borries, Managing Partner bei UVC Partners. „Aber nur kooky bietet ein offenes System, bei dem auch die Rücknahme und Reinigung automatisiert ist, was zur Folge hat, dass Konsumenten und Gastronomen ihre Gewohnheiten nicht ändern müssen.“

Zu den weiteren Investoren zählen unter anderen der Delivery-Hero-CFO Emmanuel Thomassin und der erfahrene Venture Partner und künftige kooky-Verwaltungsrat Alois Flatz. „Wir freuen uns sehr, dass wir das Vertrauen unserer Investoren gewinnen konnten”, sagt kooky-Gründer und CEO Torge Barkholtz. „Nach dem erfolgreichen Launch 2021 in der Schweiz wollen wir ab Mai 2022 nun ebenfalls in Deutschland und Österreich an den Start gehen.“

Namhafte Partner
Seit der Gründung im Jahr 2021 konnte kooky in der Schweiz bereits mehr als 60 namenhafte Partner mit dazu angeschlossenen Outlets gewinnen. Unter ihnen ist die SBB ebenso wie die Confiserie-Marke Sprüngli und der Retailer Coop.

Und so funktioniert das digitale Mehrwegsystem: Der wiederverwertbare kooky Cup wird zusammen mit einem Getränk an die Kundschaft gegen Zahlung eines Pfands bei einem der Partnerbetriebe erworben. Anschliessend wird der Becher nach dem Einscannen des aufgedruckten QR-Codes in eine kooky-Drop Off-Box gegeben, die rund um die Uhr zugänglich ist. Das Pfand wird nach der Rückgabe in einer App den Verbrauchern gutgeschrieben. Für seine Dienstleistung behält kooky eine Service-Gebühr ein. Das Unternehmen holt die Becher aus den Boxen ab, lässt sie professionell reinigen und verteilt sie wieder an die Partnerbetriebe. (mc/pg)

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