Ringier beteiligt sich an Virtusan

Ringier beteiligt sich an Virtusan

Zürich – Die Ringier AG beteiligt sich an Virtusan. Das amerikanisch-schweizerische Startup entwickelt digitale Lösungen im Bereich Mental & Body Health. Kernstück ist eine App, die im Frühjahr 2022 lanciert wird und sich an Privatpersonen und Unternehmen richtet.

Das in Luzern ansässige Startup Virtusan schafft eine digitale Gesundheitsplattform. Mit Virtusan können Personen ihre Belastbarkeit und Gesundheit im Alltag sowie im Arbeitsumfeld steigern. Mit präventiven und therapeutischen Lösungen wird die geistige und körperliche Gesundheit der Nutzerinnen und Nutzer unterstützt. Dies geschieht mit der Virtusan-App, die im Frühjahr 2022 weltweit in den App-Stores erhältlich sein wird. Das Angebot ist für Privatpersonen sowie auch für Unternehmen zugänglich.

Niederschwelliger Zugang zur Gesundheitspflege
«Virtusan ist ein innovatives Gesundheits-Startup. Insbesondere die mentale Gesundheit gewinnt in der aktuellen Pandemie noch weiter an Bedeutung. Ein niederschwelliger Zugang, um die körperliche und mentale Gesundheit zu pflegen, ist essentiell. Mit Virtusan erhalten Nutzerinnen und Nutzer Hilfe, und diese ist wissenschaftlich fundiert, technologiegetrieben und personalisiert», sagt Marc Walder, CEO von Ringier, zum Investment.

Wissenschaft kombiniert mit künstlicher Intelligenz
2020 von Dr. Li Wu gegründet, baut Virtusan auf wissenschaftliche Erkenntnisse kombiniert mit künstlicher Intelligenz. Unterstützt wird das Startup von seinem Scientific Advisory Board, das aus weltweit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besteht. Dem Gremium gehören etwa Neuro-Wissenschaftler und Stanford-Professor Dr. Andrew Huberman und Dr. David Sinclair, Biologe und Professor an der Harvard Medical School an. Sinclair, der auf die Erforschung von Alterungsprozessen spezialisiert ist, wurde 2014 zu den «Time 100: Most Influential People in the World» gezählt.

«Das Interesse am Thema Gesundheit und Wohlbefinden ist weltweit sehr gross. Wir stellen dabei einen Unterschied zwischen Informationen und Wissen fest. Es ist von entscheidender Bedeutung, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen evidenzbasiertes Wissen und datengestützte Fakten zum Thema Gesundheit erhalten – Virtusan ist ein solcher Ort», sagt Dr. Li Wu.

Mit seinem Mind+Body-Health-Angebot bedient Virtusan ein relevantes Feld: Laut der WHO (World Health Organization) nehmen psychische Erkrankungen weltweit zu. Hinzu kommt, dass sich die Covid-19-Pandemie erheblich auf die psychische Gesundheit der Menschen auswirkt. Gemäss WHO leidet fast eine Milliarde Menschen an einer psychischen Erkrankung, wobei Depressionen weltweit eine der häufigsten Ursachen sind und wesentlich zur globalen Krankheitslast beitragen. Die Hälfte aller psychischen Erkrankungen beginnt im Alter von 14 Jahren, die meisten bleiben unerkannt und unbehandelt. (Ringier/mc/pg)

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