Weltweit erste Katzenklappe mit Gesichtserkennung ausgeliefert

Weltweit erste Katzenklappe mit Gesichtserkennung ausgeliefert
(Bild: zvg)

Freienbach – Gesichtserkennung kennt man vom Handy. Jetzt gibt es sie auch für die Katzenklappe. Die Flappie ist weltweit die erste Katzenklappe mit Gesichtserkennung, die bei Kundinnen und Kunden eingebaut ist. Die Funktion heisst Cat ID und ist jetzt in jeder Flappie. Über 3000 Flappies sind verkauft.

Die Kamera in der Flappie hält Beute draussen: Trägt die Katze eine Maus im Maul, bleibt die Klappe zu. Jetzt erkennt dieselbe Kamera auch, welche Katze vor der Tür steht. Eine KI direkt in der Klappe macht aus dem Gesicht der Katze eine Art digitalen Fingerabdruck und vergleicht ihn mit den Katzen des Haushalts. Gehört die Katze dazu, geht die Klappe auf. Wenn nicht, bleibt sie zu. Die Nachbarskatze bleibt draussen, die eigene kommt rein.

Die Flappie erkennt 97 von 100 eigenen Katzen richtig und hält 96 von 100 fremden Katzen draussen (Stand Oktober 2026). Mit jedem Update wird die Erkennung besser. Cat ID ist für alle Flappies freigeschaltet und liegt in der App unter «Flappie Labs», wo neue Funktionen zuerst erscheinen.

«Wir haben Cat ID im Mai 2025 angekündigt, und jetzt ist es in jeder Flappie drin», sagt Denis Widler, Mitgründer und CEO von Flappie. «Die Nachbarskatze bleibt draussen, die eigene Katze kommt rein. Und dafür muss sie nichts tragen, keinen Chip und kein Halsband.»

«Die KI rechnet direkt in der Klappe, nicht in der Cloud», sagt Oliver Widler, Mitgründer und CTO. «Cat ID funktioniert also auch, wenn das WLAN an der Hintertür schwach ist.» (pd/mc/pg)

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