Roadtrip eines US-Fotografen: Die dunkle Seite Amerikas

Roadtrip eines US-Fotografen: Die dunkle Seite Amerikas
Die kalifornische Stadt Allensworth wurde 1908 von dem afroamerikanischen Offizier Allen Allensworth erschaffen, als Erste nur von Schwarzen gegründete, finanzierte und regierte Gemeinde. Nach dem Tod des Stammvaters und mehreren Dürreperioden verfiel der Ort in den Sechzigerjahren, bis er 1974 in Erinnerung an seine Geschichte zum State Park deklariert wurde. (Foto: Matt Black / Magnum Photos / SPIEGEL)

Mehr als 100’000 Meilen weit fuhr der Fotograf Matt Black durch seine Heimat USA. Sein Wegweiser war der Armutsreport des Landes. Blacks Bilder zeigen Menschen, denen das Land nur begrenzte Möglichkeiten bietet.

Migration, Armut, Landwirtschaft und Umwelt sind die Themen, die der US-amerikanische Fotograf Matt Black in seiner kalifornischen Heimat und der Grenzregion zu Mexiko einfängt. Für seinen Roadtrip von den Wüsten im Südwesten über den Black Belt im Südosten bis hin zu den heruntergekommenen ehemaligen Fabrikstädten im Mittleren Westen und Nordosten fuhr der Dokumentarfotograf durch 46 US-Bundesstaaten und legte mehr als 100’000 Meilen zurück.

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SPIEGEL-Fotostrecke:
Fotografien von Matt Black: Sinnbilder der Vergänglichkeit

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