Germania reagiert auf Air Berlin-Insolvenz

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Maschinen der Berliner Airline Germania heben nicht mehr ab. (© Germania, Karsten Kiessling)

Berlin – Die Fluggesellschaft Germania reagiert auf die aktuellen Marktveränderungen und passt ihr Flugprogramm für die Sommersaison 2018 an. Für Reisende, die eine Alternative im sich neu sortierenden deutschen Luftverkehr suchen, stärkt Germania neben dem bestehenden Portfolio verkehrsstarke Standorte wie Berlin, Düsseldorf, Nürnberg und Zürich.

«Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse haben wir uns entschlossen, das Flugprogramm zu erweitern und unsere bereits buchbaren Flüge für den kommenden Sommer zu ergänzen», wird Germania-CEO Karsten Balke in einer Mitteilung zitiert.

Das für Zürich geplante Flugangebot wird noch einmal kräftig ergänzt: Neu sind hier Verbindungen nach Ibiza, Samos und auf die Kanarischen Inseln. In Berlin fliegt Germania künftig neben Berlin-Schönefeld auch Flüge ab Berlin-Tegel. Zusätzlich zu den Kanarischen und mehreren griechischen Inseln fliegt Germania von der deutschen Hauptstadt neu nach Palma de Mallorca.

Ab Düsseldorf werden vor llam die griechischen Inseln verstärkt angeflogen, Gäste können aus sieben Destinationen wählen. Dazu kommen die Kanaren sowie in Portugal Faro und die Azoren. In Nürnberg wird das Volumen nach Palma de Mallorca verdoppelt. (mc/pg)

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