Noch mehr Zürich im Landesmuseum

Noch mehr Zürich im Landesmuseum
Die Teleboy-Spardose von 1976 ist ein Maskottchen und steht für die gleichnamige Samstagabend-Show des Schweizer Fernsehens. Mit zwei Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern ist Teleboy mit Kurt Felix die bisher erfolgreichste Schweizer TV-Sendung. (Copyright: Einfach Zürich, 2020; Fotografin: Mara Truog)

Zürich – Die Ausstellung «Einfach Zürich» im Landesmuseum wird mit elf neuen Objekten ergänzt. Ideen und Wünsche der Bevölkerung beeinflussten die Wahl der Exponate.

Seit Anfang 2019 ist die permanente Ausstellung zu Stadt und Kanton Zürich im Landesmuseum offen. Zentrum der Schau ist ein mächtiger Kubus mit 60 Objekten aus verschiedenen Epochen und Regionen. Nun wurden elf weitere Exponate eingebaut. Die Themenpalette der neuen Objekte reicht vom römischen Ziegel aus Wettswil über Katsina-Figuren von Dada-Protagonistin Sophie Taeuber-Arp bis zur Teleboy-Spardose, welche das Schweizer Fernsehen in den 1970er-Jahren als Werbegag für die gleichnamige TV-Sendung lanciert hat. Videoclips mit teils unbekanntem Bildmaterial erzählen erstaunliche und erfrischende Geschichten zu diesen wertvollen Zeitzeugen.

Bei der Wahl der neuen Exponate spielten auch die Wünsche und Ideen des Publikums eine Rolle. Seit der Eröffnung Anfang Februar 2019 erhielt der Verein Einfach Zürich aus der Bevölkerung zahlreiche Anregungen für weitere Objekte und Geschichten. Diese flossen in die Entscheidung mit ein. (Landesmuseum Zürich/mc/ps)

Landesmuseum Zürich

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